Vorfahrt für die Erneuerbaren

(djd). Den erneuerbaren Energien gehört die Zukunft, die Politik hat die entsprechenden Weichen inzwischen eindeutig gestellt. Damit die Energieversorgung mit der gewohnten Sicherheit aufrechterhalten werden kann, bedarf es allerdings noch einiger Anstrengungen. Mehr Wind- und Sonnenkraftwerke, ein deutlich enger geknüpftes „intelligentes“ Stromnetz sowie neue Speicherkonzepte werden dafür benötigt. Auch wenn sich die Konturen der neuen Energiewelt erst langsam abzuzeichnen beginnen, eines ist sicher: Ein Metall, das die Menschheit schon seit den frühen Tagen der Zivilisation kennt, wird dabei eine zentrale Rolle spielen.

Kupfer ist das Kernstück in Wind- und anderen Generatoren, es findet sich in Solaranlagen und ist durch seine gute Leitfähigkeit das ideale Material für Stromleitungen. Und auch in der Elektronik, die in der Steuerung der Stromnetze immer wichtiger wird, verbirgt sich Kupfer. Da ist es gut zu wissen, dass im Unterschied zu anderen Rohstoffen trotz des wachsenden Bedarfs kein Engpass in Sicht ist. Denn zum einen sind Kupfervorräte im Boden noch reichlich vorhanden, aktuell schätzt man sie auf rund 2,3 Milliarden Tonnen. Andererseits wird Kupfer nicht ver-, sondern gebraucht. Denn das Metall lässt sich ohne Qualitätsabstriche endlos wiederverwerten. Mehr Hintergrundinformationen über den Zukunftswerkstoff Kupfer gibt unter http://www.kupferinstitut.de nachzulesen.

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