Vorbildliche Praxisbeispiele für kommunalen Klimaschutz veröffentlicht

„Ausgezeichnete Praxisbeispiele“ lautet der Titel der kürzlich erschienenen Online-Broschüre. Vorgestellt werden die Projekte der neun Siegerkommunen im Wettbewerb „Klimaaktive Kommune 2017“, die im Januar 2018 öffentlich bekannt gegeben wurden. Diese sind die Städte Marburg, Neuötting, Neuss und Pirmasens, die Landkreise Fürstenfeldbruck und Oldenburg, die Ortsgemeinde Schnorbach, die Region Bergisches Land sowie der Landschaftsverband Rheinland.

Die Publikation bietet für Kommunen vielfältige und spannende Impulse für eigene Klimaaktivitäten, die von Klimaanpassung durch Überflutungsvorsorge über die Kombination von Klimaschutz mit Integrationsarbeit bis hin zu Ressourcenschutz bei „To go-Getränken“ reichen. Durch die Vielfalt der Gewinner und ihrer Projekte sind die Praxisbeispiele vorbildlich für große und kleine Kommunen, für Landkreise und Regionen sowie für volle und weniger gut gefüllte Haushaltskassen. Darüber hinaus soll der interkommunale Austausch gefördert werden, zu jedem Projekt ist daher ein konkreter Ansprechpartner vor Ort genannt.

Die Broschüre kann kostenfrei als PDF heruntergeladen werden:
https://difu.de/publikationen/2018/ausgezeichnete-praxisbeispiele-2017.html

Gewinnerkommunen im Wettbewerb 2018 gesucht

Aktuell können Städte, Gemeinden und Landkreise am Wettbewerb „Klimaaktive Kommune 2018“ teilnehmen. Bewerbungen müssen bis zum 6. April 2018 beim Difu eingereicht werden. Diesmal stehen vier Kategorien zur Auswahl:

Kategorie 1 „Ressourcen- und Energieeffizienz in der Kommune“
Kategorie 2 „Klimaanpassung in der Kommune“
Kategorie 3 „Kommunale Klimaaktivitäten zum Mitmachen“
Sonderpreis „Kommunale Klimaaktivitäten und Ernährung“

Ausführliche Informationen sowie die Bewerbungsbögen finden Sie unter http://www.klimaschutz.de/wettbewerb2018.

Den Wettbewerb „Klimaaktive Kommune“ führt das Deutsche Institut für Urbanistik (Difu) seit 2009 gemeinsam mit dem Bundesumweltministerium durch. Auf die Gewinner wartet ein Preisgeld von je 25.000 Euro für weitere Klimaschutz- bzw. Klimaanpassungsaktivitäten.

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Kurzinfo: Deutsches Institut für Urbanistik (Difu)
Als größtes Stadtforschungsinstitut im deutschsprachigen Raum steht das Deutsche Institut für Urbanistik seit über 40 Jahren als Forschungs-, Fortbildungs-, Beratungs- und Informationseinrichtung für Städte, Gemeinden, Landkreise, Kommunalverbände und Planungsgemeinschaften zur Verfügung. Es beschäftigt sich auf wissenschaftlicher Ebene praxisnah mit allen Aufgaben, die Kommunen zu bewältigen haben, und bietet ihnen ein breites Spektrum von Leistungen an.

Der Wettbewerb wird im Rahmen des Difu-Projekts „Kommunale Klimabühne – Wettbewerb Klimaaktive Kommune und Kommunale Klimakonferenz“ durchgeführt. Das Projekt wird aus Mitteln der Nationalen Klimaschutzinitiative des Bundesumweltministeriums gefördert und hat zum Ziel, Anreize dafür zu schaffen, kommunale Klimaschutzaktivitäten weiterzuentwickeln sowie das Engagement der Kommunen im Klimaschutz zu fördern und zu verstetigen.

Kontakt:
Anna Hogrewe-Fuchs und Ulrike Vorwerk (Presse- und Öffentlichkeitsarbeit)
Deutsches Institut für Urbanistik (Difu)
Bereich Umwelt
Auf dem Hunnenrücken 3, 50668 Köln
Tel.: 0221/340308-16/-17
Fax: 0221/340308-28
E-Mail: hogrewe-fuchs@difu.de, vorwerk@difu.de, klimaschutz@difu.de
Internet: www.klimaschutz.de, www.difu.de

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Pressekontakte
Deutsches Institut für Urbanistik (Difu)
Sybille Wenke-Thiem
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Geschäftsführer: Prof. Dipl.-Ing. Martin zur Nedden, Dr. Busso Grabow

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