Vor Wind und Wetter geschützt

(mpt-14/48455a). Der Garten erhält durch Möbel, Sichtschutzelemente und andere Elemente aus dem Material Holz eine freundliche und natürliche Optik. Holz ist zeitlos schön. Doch damit die Optik dauerhaft erhalten bleibt, ist eine regelmäßige Holzpflege erforderlich. Insbesondere im Garten ist dies sehr wichtig, da das Material rund um die Uhr den Witterungseinflüssen ausgesetzt ist – gerade im Herbst und Winter. Regen, Schnee, Frost und auch die UV-Strahlen der Sonne stellen auf Dauer für jedes Holz eine Belastung dar.

Holzpflege ohne Lösemittel und Biozide

Als erstes ist ein regelmäßiger Schutzanstrich sehr wichtig. Dieser muss tief in das Holz eindringen, denn nur dadurch kann die gewünschte Schutzwirkung erreicht werden. Vor dem Anstrich sollte die Holzoberfläche gründlich von Schmutz und Schleifstaub befreit werden, damit das Mittel richtig einziehen kann. Wer auch im Garten viel Wert auf Ökologie, Nachhaltigkeit und Wohngesundheit legt, sollte auf die Inhaltsstoffe des Anstrichs achten: Es sind Produkte empfehlenswert, die keine synthetischen Biozide und Lösemittel enthalten. Mittlerweile sind viele natürliche Produkte erhältlich. Holz- und Möbelöle für den Garten beispielsweise von Biopin verbinden eine hohe Schutzwirkung und dauerhafte Imprägnierung mit dem Aspekt der Umweltfreundlichkeit.

Guter Schutz für alle Witterungseinflüsse

Bei einem unvermeidlichen Kontakt von Holz mit Wasser ist ein rascher Abtransport der Feuchtigkeit wichtig. Eine gute Holzpflege ermöglicht, dass das Wasser an den imprägnierten Holzflächen abperlen kann. Insbesondere Holzzäune sind in Herbst und Winter dem Wind und Wetter stark ausgesetzt. Eine Durchfeuchtung lässt sich hier nicht vermeiden. Daher muss das Material mit einem Spezialpflegeöl gründlich behandelt werden, am besten ebenfalls ohne Lösungsmittel. Diese Öle imprägnieren das Holz, bereits verwittertes Holz wird wieder aufgefrischt. In Bezug auf den Witterungsschutz von Fenstern, Türen, Blockhäusern und Carports sind atmungsaktive Wetterschutzlasuren oder -farben eine gute Wahl. Zwei Schichten sorgen bei Holz im Außenbereich für einen dauerhaften Schutz vor Wind und Wetter. Auf biopin.de gibt es viele weitere nützliche Tipps für die Planung, den Wetterschutz und die Holzpflege.

Welche Holzarten kommen im Garten zum Einsatz?

Heimwerker sollten wissen, dass sich Holz im Garten grundsätzlich in zwei Qualitäten unterscheiden lässt. Das sind zum einen die Harthölzer wie Teak oder Mahagoni, welche insbesondere für Gartenmöbel verwendet werden, sowie zum anderen Weichhölzer wie Fichte oder Kiefer, die zum Beispiel für Zäune oder Carports genutzt werden. Je nach Material ist es wichtig, dass stets die dazu passenden Pflegemittel gewählt werden.

Holzpflege im Garten auf umweltfreundliche Weise

Gartenbesitzern, die großen Wert auf Ökologie legen, sei gesagt, dass im September 2013 europaweit eine neue Biozid-Verordnung veröffentlicht wurde. Alle Produkte, die Biozide enthalten, müssen jetzt ein strenges Zulassungsverfahren sowie eine Umweltrisikobewertung durchlaufen. Stattdessen ist es ratsam, sich für biologische Alternativen zu entscheiden, damit die potenziellen Gefahren für Natur und Gesundheit ausgeschlossen werden können. Die umweltfreundlichen Produkte können die chemischen Holzschutzmittel auf Dauer überflüssig machen.

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