Von Hunger bis Überfluss: Ernährungsprobleme in Industrie- und Entwicklungsländern

Zivilisationskrankheiten auf der Nordhalbkugel, Hunger in armen Ländern im Süden: Während Europa über Fehlernährung diskutiert, sorgt der Hunger in weiten Teilen der Erde für immer mehr Konfliktpotential. Warum das so ist, wie man das Thema pädagogisch aufbereiten kann und was die Forschung zur Lösung beitragen kann, beleuchtet die 18. Ernährungsfachtagung von Deutscher Gesellschaft für Ernährung, Sektion BW, und Universität Hohenheim. Titel der Veranstaltung: „Was isst die Welt? Heute und morgen – Vielfalt der Ernährung der Welt“. Programm: www.uni-hohenheim.de/presse oder www.dge-bw.de

Der Tag beginnt mit einer Bestandsaufnahme: „Ernährung und Gesundheit in der Welt – wo stehen wir heute“ heißt die Standortbestimmung im Einstiegsvortrag. Bis in den Nachmittag präsentieren Forscher der Universität Hohenheim und anderer Einrichtungen die weltweite Entwicklung des Nahrungsmittel-Angebotes und eine Zukunftsperspektive mit Lösungsansätzen.

Wichtiger Teil des Programms: Gesprächsinseln, auf denen Studierende verschiedener Regionen die Lage in ihren Heimatländern präsentieren und ein Workshop für Lehrer, der Unterrichtsmaterialien zu den weltweiten Ernährungskrisen vorstellt.

Pressegespräch um 12:45 Uhr
Als Medienvertreter stehen Ihnen die Referenten um 12:45 im Hörsaal B11 für Ihre Fragen zur Verfügung.

Kontakt für Medien:
Prof. Dr. Peter Grimm, Sektion Baden-Württemberg der Deutschen Gesellschaft für Ernährung e.V.
Tel.: 0711-469959-10: E-Mail: zentrale@dge-bw.de

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