Von der Sprachschule an den Strand

(djd). Wer im Beruf Erfolg haben möchte, sollte sich regelmäßig weiterbilden. Qualifizierte Arbeitskräfte bemühen sich nicht nur darum, fachlich auf dem neuesten Stand zu sein, sondern auch den eigenen Horizont zu erweitern. Dazu gehört etwa das Erlernen oder Optimieren von Fremdsprachenkenntnissen. Was viele Arbeitnehmer nicht wissen: Für die berufliche und politische Bildung stehen ihnen fünf freie Tage im Jahr zu – und das zusätzlich zum Erholungsurlaub. Die sogenannte Bildungsfreistellung gilt in den meisten Bundesländern außer Bayern, Baden-Württemberg, Sachsen und Thüringen. „Wir besorgen alle Bestätigungen und Nachweise für den Arbeitgeber“, erklärt Sprachreiseveranstalter Stefan Scherer. „Während eines Sprachkurses können die Teilnehmer auch Land und Leute besser kennenlernen.“ Die als Bildungsurlaub anerkannten Sprachkurse sind für Anfänger und auch für Fortgeschrittene geeignet. Ein Sprachtest zu Beginn gewährleistet die Einstufung in einen Kurs auf dem passenden Niveau.

Attraktive Ziele

Englisch auf Malta, Spanisch in Mexiko oder Französisch in Kanada – der Veranstalter von Sprachreisen hat nahe und ferne Ziele im Programm. Die Partnerschulen sind anerkannte Einrichtungen, die regelmäßig einer Qualitätskontrolle unterzogen werden. Sie sind ganzjährig geöffnet und befinden sich meist in zentraler Lage – oft in Strandnähe. Einige Lehrinstitute haben auch Angebote für spezielle Berufsgruppen im Programm. Das Spektrum reicht von Wirtschaftsenglisch bis zu speziellen Kursen für Mediziner. Zu einem optimalen Lernerfolg trägt auch der permanente Umgang mit der Sprache bei. Einkaufen, Essen gehen, Fernsehen oder Zeitung lesen – alles geschieht in der Fremdsprache. Unter http://www.sprachurlaub.de gibt es ausführliche Informationen.

Extraportion Gastfreundschaft

Bei den Unterkünften vor Ort haben die Teilnehmer die Wahl zwischen Hotels, Pensionen, Studios oder Residenzen. Eine Extraportion herzlicher Gastfreundschaft und Konversation in der jeweiligen Sprache bekommen diejenigen, die sich bei privaten Gastgebern einquartieren.

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