Von der Komfortzone zum Gesundheitsstandort

Die Steuerung der Heizung oder die Überwachung der Wohnungstür per Handy: Smart Home-Technologien gelten zurzeit vor allem als technische Spielerei. Vor dem Hintergrund des demografischen Wandels wird sich dies schnell ändern. 2030 wird rund ein Viertel der Berlinerinnen und Berliner über 65 Jahre. Smarte Technologien können diesen Menschen helfen, länger selbstständig zu bleiben und am Leben teilzuhaben. Vor diesem Hintergrund ist es wichtig, jetzt Maßnahmen zu ergreifen, damit die Technologien morgen den Berlinerinnen und Berlinern sozialverträglich zur Verfügung stehen.

Die Technologiestiftung Berlin legt jetzt die Studie Smart Home Berlin vor. Sie zeigt, was in Berlin bereits geschieht und was in der Zukunft technologisch geschehen muss, um Wohnungen und Pflegeeinrichtungen auf den demografischen Wandel vorzubereiten.

Der Berliner Senator für Gesundheit und Soziales, Mario Czaja, und der Vorstandsvorsitzende der Technologiestiftung Berlin, Nicolas Zimmer, möchten Ihnen die Studie gerne vorstellen und unterschiedliche Aspekte des Themas Smart Home und Assistenztechnologien beleuchten

bei einer Pressefahrt am 1. April 2015 von 13 bis 16 Uhr.

Die Veranstaltung startet in den Geschäftsräumen der Technologiestiftung Berlin, Fasanenstraße 85, 10623 Berlin, und endet auch hier.

Auf dem Programm stehen:

– Besuch der Firma Casenio, die das erste umfassende sensorbasierte Assistenzsystem für zuhause entwickelt hat
– Präsentation von AmbulanzPartner.de, das individuelle Versorgungsnetzwerke organisiert
– Besuch einer Musterwohnung mit pflegeunterstützender Smart Home-Technologie
– Präsentation von Zahlen und Daten zur Entwicklung der Berliner Medizintechnik

Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

Aus organisatorischen Gründen bitten wir, sich über nippel@technologiestiftung-berlin.de für die Veranstaltung anzumelden.

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