Von der Forschung zur Erstanwendung – Praxisseminar zeigt Erfolgsstrategien für die Präklinik

Wissenschaftlern in den Life Sciences, die Ihre Forschungsergebnisse durch Ausgründung oder Auslizensierung verwerten, stellen sich viele Fragen: Was zeichnet ein gutes Drug Target aus? Was sind wichtige Entwicklungsschritte eines Wirkstoffes? Was zeichnet einen guten Wirkstoff aus? Welche minimalen Anforderungen für Toxikologie und Sicherheitsabschätzung bestehen vor einer klinischen Prüfung? Wie kann die präklinische Pharmakologie bei dem Übergang in die klinische Forschung helfen? Wie sehen Beispiele einer gelungenen frühen Entwicklung aus?

In dem erstmals angebotenen Praxisseminar geben zehn Experten aus Biotech-, Pharma- und Beratungs-Unternehmen, CROs und Forschungsinstituten Antworten auf diese Fragen. Sie werden ihre Sichtweisen, Tipps und Tricks aus der Praxis einbringen und sich den Fragen der Teilnehmer stellen. Das Praxisseminar wurde gemeinsam von den Ressourcen- und Expertennetzwerken CONELIS (www.conelis.org), NetDDD (www.drugdiscoverynet.de) und dem Gläsernen Labor auf dem Campus Berlin-Buch (www.glaesernes-labor.de) entwickelt und wird vom VBIO unterstützt. Es eignet sich hervorragend als Einstieg in die pharmakologische Entwicklung für Forschungsgruppenleiter, Entrepreneure und Wissenschaftler, die ein Startup planen sowie für Projektmanager und Investoren in frühe Technologien. Der spannende, kompakte, interaktive Tag schließt mit einer Podiumsdiskussion ab, in der Repräsentanten aus der Venture Capital-, Biotech- und Gründer-Szene zum Thema “Erfolgreich Finanzierungsrunden meistern, lessons to learn“ berichten, wie sie mit wertsteigernden Aktivitäten in der frühen Entwicklung die Erfolgschancen Ihrer Projekte steigerten.

Die Anzahl der Teilnehmer ist auf 25 begrenzt. Anmeldung und weitere Informationen unter www.glaesernes-labor.de/fruehe_pharmaentwicklung.shtml. Eine frühzeitige Registrierung wird empfohlen.

Für Rückfragen stehen Ihnen Dr. Ulrich Scheller (u.scheller@bbb-berlin.de, Tel. 030-9489 2511) und Frau Dr. Astrid Schott (0160 2347025) gerne zur Verfügung.

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