Vom Industrie-Einfluss bis zur Migräne-Legende: PK beim Schmerzkongress

Die Schmerzspezialisten packen heiße Eisen an, so zum Beispiel den starken Einfluss der Pharma-Industrie auf die Forschung und somit die Versorgung. Große Aufregung hat eine Studie zum Einsatz von Opiaten ausgelöst: Sie hat gezeigt, dass Opiate nicht immer die wirksamsten Schmerzmittel sind. So segensreich sie sein können, werden sie oft falsch oder unkritisch eingesetzt und treiben viele Patienten in die Medikamentensucht. Dem gegenüber stehen Visionen, etwa von der personalisierten, maßgeschneiderten Schmerztherapie, der Früherkennung von Nervenschäden bei Kindern, neuen Wirkstoffen gegen bisher problematische Schmerzkrankheiten.

Um Ihnen die Highlights der Schmerzforschung und die wichtigsten Themen des diesjährigen Kongresses vorzustellen, lade ich Sie herzlich ein zur

Eröffnungs-Pressekonferenz
am 6. Oktober 2010 um 10 Uhr,
im Congress Center Rosengarten, Raum Bruno Schmitz,
Rosengartenplatz 2, 68161 Mannheim.

Gesprächspartner und Themen

Ihre Gesprächspartner sind:
Prof. Dr. Rolf-Detlef Treede (Mannheim, DGSS-Präsident) – Schmerz ist weltweit Thema

Prof. Dr. Christoph Maier (Bochum, DGSS-Kongresspräsident) – Visionen und Irrtümer der Schmerzforschung und -therapie

Dr. Markus Blankenburg (Datteln) – Schmerz bei Kindern, unblutige Früherkennung von Nervenschäden durch Diabetes

Prof. Dr. Peter Kropp (Rostock – DMKG-Kongresspräsident) – Migräne-Legenden adé: Irrtümer und was wirklich hilft

Prof. Dr. Andreas Straube (München) – Neue Wirkstoffe gegen den Kopfschmerz

Bitte melden Sie sich per Mail (presse@dgss.org) an, damit wir ausreichend Informationsmaterial für Sie bereithalten können.

Der Deutsche Schmerzkongress wird veranstaltet von der Deutschen Gesellschaft zum Studium des Schmerzes e.V. (DGSS) und der Deutschen Migräne- und Kopfschmerzgesellschaft e.V. (DMKG). Alle Infos im Internet: http://www.schmerzkongress2010.de

Mit freundlichen Grüßen,
Meike Drießen
(idw, 09/2010)

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