Volksleiden Schulterschmerzen – Linderung ohne Medikamente

Immer mehr Menschen leiden an Schulterschmerzen und Rückenschmerzen, obwohl sie keinen Unfall hatten oder eine andere erkennbare Krankheit vorliegt. Oftmals resultieren die Beschwerden aus dem Alltag. Viele arbeiten den ganzen Tag hinter dem Bildschirm, dann geht es nach Hause wo der Tag vor dem Fernseher auf dem Sofa endet oder man sich daheim wieder vor dem Laptop setzt um Sozialkontakte zu pflegen. Nicht alle schaffen sich den so wichtigen Ausgleich durch Sport. Daher kommt es zu einer Unausgewogenheit der Muskulatur. Meistens sind der Rücken und Rumpf zu wenig bemuskelt, um den Körper beim stundenlangen Sitzen stützen zu können.

Beschwerden durch Bildschirmarbeit

Schulterbeschwerden und der bekannte Mausarm sind typische Beschwerden, die aus Bildschirmarbeit resultieren. Durch die Bedienung der Maus werden bei den meisten Menschen der rechte Arm und die Schulter extrem beansprucht. Vergleichbar ist der Mausarm mit dem Tennisarm, der im Extremfall den Arm durch die permanente Überbelastung bewegungsunfähig macht. Im Fachjargon wird dieses Phänomen als „Repetitive Strain Injury Syndrom“ bezeichnet, also als eine Verletzung, die durch wiederhole Belastung entsteht. Anzeichen für einen Mausarm sind:

  • Kribbeln in den Fingern und Händen
  • Taubheitsgefühl
  • Versteifungen
  • Verspannungen im Unterarm
  • Schmerzen bis in die Schulter

Schulterschmerzen sind oft die Eskalation von anfänglichen kleineren Beschwerden. Daher sollte man es am besten erst gar nicht erst soweit kommen lassen, sondern schon frühzeitig gegensteuern. Chronische Muskelverspannungen sind meistens mit der überwiegend sitzenden Tätigkeit verbunden.

Schulterschmerzen durch falsche Matratze

Wer vor allem morgens nach dem Aufstehen an Schulterschmerzen leidet, sollte die Passform der Matratze genau unter die Lupe nehmen. Da es sich bei der Schulter um eines der beweglichsten Gelenke im menschlichen Körper überhaupt handelt, ist sie besonders anfällig. Zu Beschwerden kann es kommen, wenn sich entweder die Matratze nicht optimal an die Körperform anpasst oder zu sehr nachgibt. Im Idealfall ist die Matratze so gefertigt, das die Wirbelsäule während des Schlafens weitgehend gerade bleibt. Schulterschmerzen können aber auch entstehen, wenn der Lattenrost falsch eingestellt ist. Generell ist anzumerken, dass Seitenschläfer weit öfter an Schulterschmerzen leiden als Menschen, die die Nacht auf dem Rücken liegend verbringen.

Maßnahmen gegen Schulterschmerzen

Bevor man zum Arzt geht und sich Schmerzmittel verschreiben lässt, sollte man zunächst versuchen zu klären woher die Beschwerden kommen. Treten sie vermehrt morgens auf, ist die Matratze unbedingt zu kontrollieren. Fühlt man sich nach der Arbeit total verspannt, sind wahrscheinlich die Bildschirmarbeit und der mangelnde Ausgleich dafür verantwortlich. In diesem Fall gilt es einerseits, die schmerzende Schulter zu entlasten und andererseits Muskeln aufzubauen um einer Verschlechterung des Gesundheitszustandes vorzubeugen. Ein besonders hilfreiches Produkt ist die AktiFlex Schulterhilfe® Optima. Dabei handelt es sich um ein zertifiziertes medizinisches Trainingsgerät, das die Beweglichkeit der Schulter verbessert. Ursprünglich wurde die Schulterhilfe als Mittel gegen das Impingement Syndrom entwickelt, wo das Schulterdach verengt ist. Mittlerweile hat es sich aber auch in der Behandlung von Beschwerden im Hals-Nackenbereich und bei Verspannungen einen Namen gemacht. Auch bei haltungsbedingten Schulterschmerzen, wie sie zum Beispiel bei der Bildschirmarbeit auftreten, wird sie gerne eingesetzt. Das Trainingsgerät wird gemeinsam mit einem umfangreichen Trainingskonzept geliefert. Schließlich muss man die Übungen regelmäßig und korrekt durchführen, um den gewünschten Effekt zu erzielen. Als besonders hilfreich erweist sich die mitgelieferte DVD. Darauf zeigen kompetente Trainer genau, wie die einzelnen Übungen durchzuführen sind. Neben den Übungen mit der Schulterhilfe empfehlen Experten auch, während des Alltags regelmäßig die Schultern zu lockern. Bewegungen wie Schulterkreisen oder das Ausschütteln des Armes lassen sich auch gut im Büro durchführen. Auch Kopfkreisen und –strecken nimmt nicht viel Zeit in Anspruch und kann zwischendurch Linderung verschaffen. Da das stundenlange Sitzen nicht nur die Schultern, sondern den ganzen Körper belastet, ist Ausgleichssport zu empfehlen. Ob man sich dabei für Joggen, Radfahren oder eine andere Ausdauersportart entscheidet, bleibt jedem selbst überlassen. Wichtig ist nur, regelmäßig Bewegung in den Alltag zu integrieren. Bei einem sanften Krafttraining sollten vor allem Bauch-, Rücken- und Rumpfmuskeln gestärkt werden, die beim Sitzen viel Arbeit leisten. Eine Kombination aus Kraft- und Konditionstraining schafft den so wichtigen Ausgleich und beugt langfristig Beschwerden vor, die durch Bildschirmarbeit entstehen.

Fazit

Sieht man sich die Geschichte an, wird klar dass der menschliche Körper eigentlich nicht für stundenlanges Sitzen ausgelegt ist. Früher war man ständig zu Fuß auf Nahrungssuche. Heute verdient man sich sein Essen in vielen Fällen mit Bildschirmarbeit. Wer den ganzen Tag hinter dem Monitor sitzt, entwickelt oft Schulter- und Nackenschmerzen. Zu wenig Ausgleich durch Sport verstärkt die Probleme zusätzlich Abhilfe schafft das Trainingsgerät Schulterhilfe Optima, das mit einer genauen Anleitung und einer DVD geliefert wird. Zusätzlich lohnt es sich, mehr Bewegung in den Alltag zu integrieren. Ein regelmäßiges Kraft- und Ausdauertraining sorgt für noch mehr Wohlbefinden, festigt die Bauch- und Rückenmuskulatur und gleicht Muskelschwächen aus.

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