Viszeralmedizin 2010: Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten vernetzt behandeln

Die Deutsche Gesellschaft für Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten (DGVS), deren Sektion gastroenterologische Endoskopie und die Deutsche Gesellschaft für Allgemein- und Viszeralchirurgie (DGAV) informieren Mediziner, Wissenschaftler und Pflegepersonal über neue Operationstechniken und Endoskopiemöglichkeiten sowie aktuelle Erkenntnisse aus der Forschung.

Bereits zum vierten Mal tagen Gastroenterologen und Chirurgen gemeinsam, um im wissenschaftlichen Programm umfassend erfolgversprechende interdisziplinäre Diagnose- und Therapieverfahren vorzustellen. „Unser Kongress möchte – entsprechend dem klinischen Alltag – die fließenden Grenzen zwischen den Disziplinen der Viszeralmedizin besonders betonen“, erläutern DGVS-Präsident Professor Dr. med. Guido Adler, Ulm, DGAV-Präsident Prof. Dr. med. Markus Büchler, Heidelberg, und Professor Dr. med. Hans Seifert, Vorsitzender der Sektion Endoskopie, Oldenburg. Dazu gehören auch ein gemeinsamer Kurs „Viszeralmedizin kompakt für Allgemeinmediziner“ sowie spezielle Angebote jeder Fachdisziplin.

Eine Posterausstellung mit wissenschaftlichen Inhalten, diverse Fortbildungskurse sowie eine Industrieausstellung ergänzen das Informationsangebot für Ärzte. Auch für interessierte Laien und Betroffene hält die Tagung Angebote bereit: In kostenlosen Arzt-Patienten-Seminaren informieren Experten und stehen für Fragen zur Verfügung. Der Patiententag findet am Samstag, den 18. September 2010, im ICS Stuttgart statt.

Die Teilnahmegebühren für den gesamten Kongress liegen zwischen 15 und 155 Euro – abhängig vom Zeitpunkt der Anmeldung und dem Status des Teilnehmers. Für Mitglieder der Gesellschaften DGVS und DGAV ist die Teilnahme kostenlos. Anmeldeformulare, weitere Informationen und das Kongressprogramm finden Interessierte im Internet unter <www.viszeralmedizin.com>.

Kontakt für Journalisten / zur Akkreditierung:

Beate Schweizer
Pressestelle Viszeralmedizin 2010
Pf 30 11 20, 70451 Stuttgart
Tel.: 0711 8931-295, Fax: 0711 8931-167
Schweizer@medizinkommunikation.org
(idw, 07/2010)

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