Vier auf einen Streich

(djd). Ein antikes römisches Stadttor, mittelalterliche Festungsanlagen, barocke Kirchen und eine berühmte gotische Kathedrale: Trier, Luxemburg, Saarbrücken und Metz bieten viele hochkarätige Sehenswürdigkeiten und jede Stadt für sich ist bereits einen Besuch wert. Ein besonderes Urlaubserlebnis ist jedoch eine Rundreise durch alle vier Metropolen, wie sie das Städtenetzwerk „QuattroPole“ anbietet. Dabei übernachten die Gäste in Luxemburg, Frankreich, dem Saarland und Rheinland-Pfalz. Oder sie wählen eine Stadt als Übernachtungsort aus und unternehmen Tagestouren in die anderen „QuattroPole“-Städte. Unter http://www.quattropole.org gibt es alle Informationen.

Stadt der Kontraste

In Luxemburg erleben die Gäste eine kosmopolitische Metropole, die als starker Finanz- und Wirtschaftsstandort in Europa und als geschichtsträchtige Stadt gleichermaßen bekannt ist. Nicht umsonst zählen die Festungsanlage mit den Kasematten und das Altstadtviertel zum Unesco-Weltkulturerbe. Ein Dutzend Museen beleben die ohnehin schon ausgeprägte Kulturszene der Stadt. Herausragend ist das „Musée d’Art Moderne Grand-Duc Jean“ (Mudam) im Europaviertel Kirchberg, das allein durch seine Architektur ein Highlight ist. Ebenso auffallend ist das ellipsenförmige Gebäude der Luxemburger Philharmonie.

Feinschmecker-Viertel mit Sterneküche

Metz ist berühmt für seine vielen Parks, Grünanlagen und Wasserwege. Und wer die Hauptstadt Lothringens einmal bei Nacht besichtigt hat, versteht, warum sie als „leuchtende Stadt“ bezeichnet wird. Im Licht von 13.000 Projektoren werden geschichtsträchtige Gebäude, Anlagen und Plätze gekonnt in Szene gesetzt. Darunter etwa die berühmte Kathedrale Saint-Etienne, das Kaiserviertel und der Metzer Bahnhof. Jüngstes Wahrzeichen der Stadt ist das Centre Pompidou, ein Kulturzentrum für alle Formen zeitgenössischer Kunst. Mit Gourmetwanderungen und einem eigenen Feinschmecker-Viertel, dem Département Moselle, präsentiert sich die Stadt auch als Genießermetropole.

Barockes Erbe

Saarbrücken, die größte Stadt der „QuattroPole“, besticht mit einer Kombination aus französischem Flair und saarländischer Lebensart. Herzstück der Stadt ist der St. Johanner Markt mit vielen Boutiquen, Restaurants und Cafés. Das Bild Saarbrückens ist barock geprägt: ob die imposante Ludwigskirche als Wahrzeichen der Stadt, der Ludwigsplatz oder das Saarbrücker Schloss. Bei Stadtführungen können sich Gäste auf die Spuren des großen Baumeisters Friedrich Joachim Stengel begeben. Ebenso empfehlenswert sind Führungen durch die unterirdische Burganlage mit den Kasematten und die vielfältigen Kirchen Saarbrückens.

Antike Welt

Trier ist die älteste Stadt Deutschlands und bei einem Stadtrundgang begegnen den Besuchern auf Schritt und Tritt Zeichen der mehr als 2.000-jährigen Stadtgeschichte. Bis heute sind viele der römischen Baudenkmäler erhalten geblieben: Die Porta Nigra, das Amphitheater und die Konstantin-Basilika sind nur drei der neun Unesco-Weltkulturerbestätten im Trierer Raum. Als Mittelpunkt des Weinbaugebiets Mosel – Saar – Ruwer ist die Stadt aber nicht nur für ihre Römerbauten, sondern auch für Wein und Winzer berühmt.

Kurztext:

Facettenreiche Vielfalt

(djd). Luxemburg, Metz, Saarbrücken und Trier: Jede der Städte ist geprägt von einer eigenen Atmosphäre, beeindruckenden Bauwerken und kulinarischen Spezialitäten. Wer die facettenreiche Vielfalt der Großregion kennenlernen will, bucht etwa eine Rund- oder Sternreise des Städtenetzwerks „QuattroPole“. Je nach Wunsch übernachten die Gäste dabei in Luxemburg, Frankreich, dem Saarland und Rheinland-Pfalz, oder sie wählen eine Stadt als Übernachtungsort aus und besichtigen die drei anderen Metropolen. Auf ihrer grenzübergreifenden Reise können sich Besucher auf zwölf Unesco-Weltkulturerbestätten, Spuren einer mehr als 2.000-jährigen Geschichte, eine abwechslungsreiche Kunst- und Kulturszene sowie besondere Genusserlebnisse freuen. Unter http://www.quattropole.org gibt es mehr Informationen.

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