Viel Platz für Abenteuer

(djd). Die schier endlose Weite, die selbstverständliche Freundlichkeit der Menschen und auch die manchmal sengende Hitze gehören zu den unvergesslichen Eindrücken, die Australienreisende nicht mehr vergessen. Wer schon einmal da war, will wieder hin, und für viele andere ist es ein Traumziel. Bei begrenzter Zeit sollte man sich allerdings vorab entscheiden, welchen Teil des riesigen Kontinents man kennenlernen möchte.

Südaustralien: Vielfalt unter weitem Himmel

Für einen ersten Besuch bietet sich Südaustralien an, denn der Bundesstaat vereint bequem die Vielfalt des australischen Kontinents. Unter http://www.southaustralia.com erfahren Interessierte mehr über die faszinierende Region, in der sich in Jahrmillionen schroffe Berge, steinige Wüsten, Dünen, tiefe Schluchten und sanftes Farmland formten – vom roten Outback bis zur Tausende Kilometer langen Küste. Adelaide, Hauptstadt von Südaustralien, ist ein idealer Ausgangspunkt, um die Sehenswürdigkeiten und Naturattraktionen des Staates zu erkunden. Gleich im Hinterland liegt beispielsweise das Barossa. Die bekannte und geschichtsträchtige Weinregion produziert einige der erlesensten Weine des Landes, etwa Penfolds Grange, Shiraz und Cabernet Sauvignon. Bei einer Fahrt mit dem Heißluftballon oder einem Helikopterrundflug eröffnet sich ein überwältigender Blick auf das Panorama von Weinbergen und Gebirgszügen.

Wildlife hautnah

Für Tierliebhaber ist ein Besuch auf Kangaroo Island ein absolutes Muss. Die Insel wird nicht umsonst auch „Zoo ohne Zäune“ genannt: Koalas, Wallabys, Pinguine, Seelöwen – hier können fast alle australischen Tierarten in freier Wildbahn und zugleich aus nächster Nähe beobachtet werden.

Eine Tour ins Outback darf bei einem Australienurlaub nicht fehlen. Die karge, faszinierende Szenerie aus roter Erde, trockenen Flussbetten und Eukalyptusbäumen können Abenteuerlustige zum Beispiel bei einer Jeepsafari in den Flinders Ranges entdecken. Hier sind auch farbenprächtige Papageien, Kängurus und Emus zu Hause. Glücklich kann sich schätzen, wer in den Felsen die seltenen Gelbschwanz-Felsenkängurus entdeckt.

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