Viel Müll oder längere Haltbarkeit: Experten diskutieren über Verpackung von Lebensmitteln

Ob im konventionellen oder im Bio-Bereich: Lebensmittel werden immer häufiger verpackt. In vielen Märkten gibt es gar keine unverpackte Ware mehr. Das produziert Müll, kostet Energie und belastet die Umwelt. Es verlängert aber auch die Haltbarkeit, verbessert die Hygiene und eröffnet ganz neue Möglichkeiten.

Die 19. Ernährungsfachtagung der DGE-BW e.V. soll neue Trends im Lebensmittelverpackungsbereich aufzeigen, die Verpackung als Träger von Informationen und Werbung beleuchten, der Migration von unerwünschten Stoffen nachgehen, aber auch die Frage „Wieviel Verpackung brauchen wir?“ thematisieren.

Der Prorektor für Forschung der Universität, Prof. Dr. Jochen Weiss, eröffnet die Tagung um 9.00 Uhr. Um 13.15 Uhr werden namhafte Experten auf dem Podium zum Thema Lebensmittelverpackung zur Verfügung stehen. Moderiert wird die Podiumsdiskussion von Valentin Thurn, Regisseur des Films „Taste the Waste“.

Kontakt für Medien:
Prof. Dr. Peter Grimm, Sektion Baden-Württemberg der Deutschen Gesellschaft für Ernährung e.V.
Tel.: 0711/469959-10, E-Mail: zentrale@dge-bw.de

Text: Grimm / Lembens-Schiel

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