Viel mehr als nur ein Durchgang

(rgz-p). Sie ist ein kleines, aber wichtiges Bauteil: Die Haustür spielt eine entscheidende Rolle dabei, wie die Fassade des Eigenheims auf den ersten Blick wirkt, sie kann einen Beitrag zur Wärmedämmung leisten und sie soll sicher vor Einbruchsversuchen schützen. Hersteller wie Groke bieten nicht nur vielfältige Designs, sondern auch die Möglichkeit, individuelle Größen für das Haus fertigen zu lassen. Ein- oder zweiflügelig, mit verglasten oder geschlossenen Seitenteilen links, rechts oder beidseitig, mit oder ohne Oberlicht: Die Grundformen sind so individuell wie ihre künftigen Besitzer. In einem sogenannten Kreadoor-Onlinekonfigurator unter http://www.groke.de können interessierte Hausbesitzer ihre Traumtür sogar interaktiv selbst bauen. Der Konfigrator bietet die Möglichkeit, alle Türmodelle in vielfältigen Varianten und Materialkombinationen zusammenzustellen und mit wenigen Klicks und Eingaben zu verändern.

Auf die Wärmedämmung achten

Bei einer neuen Haustür sollte jeder Bauherr darauf Wert legen, dass keine Kälte über diesen Übergang nach außen entweichen kann. Möglich wird das mit den richtigen Materialien. Die Verbundwerkstoffe, die für wärmegedämmte und robuste Haustüren sorgen, stammen aus Technologien, die sich bereits im Flugzeug- und Bootsbau bewährt haben. So werden beispielsweise „Thermosecur“-Modelle aus einer Kombination von Fiberglas und weiteren Composite-Materialien gefertigt. Das Resultat ist eine Tür, die buchstäblich dicht hält und die wertvolle Heizenergie nicht entweichen lässt. Die damit erzielten Einsparungen machen sich nicht nur durch geringere Heizkosten bemerkbar, sondern tragen zugleich zum Umwelt- und Klimaschutz bei. Unter http://www.thermosecur.com gibt es mehr Informationen.

Die Innentüren auswechseln

Innentüren dagegen haben einen großen Einfluss auf die Raumwirkung. „Sie können durch ihre Gestaltung den individuellen Einrichtungsstil des eigenen Zuhauses bedeutend prägen“, meint etwa Eva Brenner, Moderatorin der RTL-II-Renovierungssendung „Zuhause im Glück“ und Diplom-Ingenieurin der Innenarchitektur. Sie unterstützt deshalb die Initiative „Türen wechseln jetzt!“ des Verbands der Deutschen Holzwerkstoffindustrie e.V.. Auf http://www.tuerenwechsel.de erklärt Eva Brenner in drei Onlinespots unter anderem, welche Werkzeuge für den Türenwechsel benötigt werden, und räumt mit den gängigsten Vorurteilen auf. Am einfachsten sind Renovierungen mit einer Holzzarge durchzuführen. Anders als Stahlzargen werden sie erst nach Abschluss der Rohbauarbeiten eingebaut und können daher auch einfach ausgetauscht werden.

Handliche Terrassentür

Wenn es um Wohnlichkeit und Helligkeit im Haus geht, setzen viele Hausbesitzer auch auf große Terrassentüren im Wohnzimmer. Die beliebteste Form ist dabei die Schiebetür. Sie macht große Glasflächen möglich, die viel Licht ins Haus lassen. Im geöffneten Zustand ragt kein raumgreifender Türflügel in den Wohnbereich, da sie einfach platzsparend zur Seite gleitet. Einziger Nachteil der großen Türelemente war bisher oft ihre Bedienung. Zum Öffnen musste zunächst der Türflügel mit großem Kraftaufwand mitsamt seiner schweren Verglasung über den Griff angehoben werden, bevor er auf Schienen zur Seite gleiten konnte. Mit einer neuen Technik hat der Hersteller rekord Fenster und Türen diesen unfreiwilligen Kraftakt überflüssig gemacht. Anstatt den gesamten Türflügel zu stemmen, sorgt der Handgriff dafür, dass sich nur noch die Dichtungen am unteren und oberen Rand des Flügels anheben. Danach gleitet die Tür selbst bei einem Gewicht von bis zu 400 Kilogramm wie von selbst zur Seite. Unter http://www.rekord-online.de gibt es weitere Informationen.

http://www.groke.de
http://www.thermosecur.com
http://www.tuerenwechsel.de
http://www.rekord-online.de

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