„Viel mehr als Kreuzen“– Elektronische Prüfungen verbessern die Lehre im Medizinstudium

Fair und transparent sollen Prüfungen sein und den Studierenden möglichst schnell eine Rückmeldung geben, ob sie bestanden haben oder nicht. Das mobile elektronische Prüfungssystem Q der MHH kann deutlich mehr: Neben der schnellen objektiven Auswertung und zeitnahen Ergebnismitteilung bietet das Verfahren die Möglichkeit, Bilder, Videos oder Tonaufnahmen beispielsweise von Herzgeräuschen in die Prüfung zu integrieren. Dadurch kann die Klausur ein breiteres, am Berufsbild orientiertes Spektrum an Wissen realitätsnah abfragen.

Ein weiterer Pluspunkt der elektronischen Prüfungen ist die kontinuierliche Verbesserung der Lehre. Das in das Prüfungssystem integrierte Evaluationsprogramm macht eine umfassende Analyse der Lehrveranstaltungen und Studienbedingungen möglich.

Mit der Einführung des Modellstudiengangs HannibaL 2005/2006 hat die MHH gemeinsam mit dem externen Dienstleister, der IQuL GmbH, das elektronische und mobile Prüfungssystem Q erfolgreich entwickelt und etabliert. Mit der nun 100.000. E-Klausur zählt die MHH bundesweit zu den Spitzenreitern im Bereich E-Prüfungen. Darum wird das mobile elektronische Verfahren zukünftig auch für mündliche Prüfungen eingesetzt.

Wir laden Medienvertreter ein, die elektronische Prüfung selbst zu testen. Demonstration und Pressegespräch am

– Dienstag, 20. März 2012

– um 11.15 Uhr

– Hörsaal F, Klinisches Lehrgebäude I01; Ebene 01, Carl-Neuberg-Straße1, 30625 Hannover.

Ihre Gesprächspartner sind:

– Professor Dr. Ingo Just, Studiendekan und Geschäftsführender Direktor des Zentrums Pharmakologie und Toxikologie an der MHH

– Stephan Irannejad, Vorsitzender des Allgemeinen Studierendenausschusses (AStA) der MHH

– Johannes vor dem Esche, Geschäftsführer der IQuL GmbH und Codiplan GmbH

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