Videowettbewerb für Photonik-Visionäre im Rahmen des EU-Projekts RespiceSME

Die Steinbeis 2i GmbH und die weiteren Partner des EU-Projekts RespiceSME veranstalten einen „Video Pitch Contest“. Gesucht werden visionäre Ideen mit hohem Kommerzialisierungspotenzial im Bereich der Photonik. Studenten, Start-Ups und KMU sind eingeladen, ihre Idee in einem kurzen Video zu präsentieren und zu „pitchen“. Die Macher des überzeugendsten Pitches erhalten die Möglichkeit ein professionelles Marketing-Video produzieren zu lassen sowie ein kostenloses Innovations-Coaching.

Die Videos sollten nicht länger als fünf Minuten sein und auf präzise und kreative Weise die Innovation des präsentierten Produkts, der Technologie oder Geschäftsidee darstellen.

Wettbewerbsbeiträge können noch bis zum 31.10.2017 unter videocontest@respice-sme.eu eingereicht werden. Die Videos sollten in englischer Sprache oder mit englischer Untertitelung versehen sein.

Mehr Informationen zu den Konditionen des Wettbewerbs sowie das Teilnahmeformular sind im Internet abrufbar.

Kontakt:
Tabea Link
0721 93519 130
link@steinbeis-europa.de
und
Samantha Michaux
0721 93519 123
michaux@steinbeis-europa.de

Ziel des Projekts RespiceSME ist es, die Innovationskraft von europäischen kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) im Bereich Photonik zu stärken, indem die Zusammenarbeit mit Clustern und nationalen Plattformen intensiviert wird. Das Projekt bietet neue Instrumente zur Verstärkung des Innovationspotenzials durch einen 3-dimensionalen Ansatz. Die erste Dimension des Projekts konzentriert sich auf die Evaluierung und Stimulierung des Innovationspotenzials von Photonik High-Tech KMU zur Erhöhung ihrer Innovationskraft. In der zweiten Dimension werden unterschiedliche Wertschöpfungsketten in den Bereichen Umwelt/Energie, Transport und Produktion analysiert, um die globale technologische Verwertung zu stimulieren. Dies sollte zu neuen Marktdurchdringungen und zur Generierung neuer marktreifer Photonik-Anwendungen führen. Die dritte Dimension soll den KMU dabei helfen, das sogenannte „Valley of Death“ zu überbrücken. Dabei werden Best Practices entwickelt, die:

– den Zugang zu europäischen und nationalen Forschungseinrichtungen erleichtern
– Bildungs- und Trainingsprogramme nutzen und anbieten
– zukünftige regionale Strategien (Smart Specialisation) gestalten
– den Zugang zu öffentlichen und privaten Förderinstrumenten ermöglichen.

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