Vertragslaufzeit ist wichtiges Kriterium für die Berufsunfähigkeitsversicherung

(mpt-605). Egal ob Krebserkrankung, ein kaputter Rücken oder Burnout-Syndrom: Wenn man seiner Arbeit aufgrund eines Unfalls oder einer Krankheit nicht mehr nachgehen kann, benötigt man zur Absicherung des Lebensstandards eine Berufsunfähigkeitsversicherung. Jeder fünfte deutsche Arbeitnehmer wird Statistiken zufolge während seines Berufslebens berufs- oder erwerbsunfähig, weswegen die Berufsunfähigkeitsversicherung auch zu den wichtigsten Versicherungen zählt.

Besitzt man eine Berufsunfähigkeitspolice schon oder beabsichtigt, eine solche neu abzuschließen, sollte man angesichts der längeren Lebensarbeitszeiten unbedingt auf die Laufzeit des Vertrags achten. Sichert man sich nur bis zu einem Alter von 60 Jahren ab, zahlt man zwar vergleichsweise weniger, als wenn der Vertrag bis ins 67. Lebensjahr läuft – dennoch wird dringend von einer zu kurzen Laufzeit abgeraten. „Sie sollte unbedingt bis zum effektiven Renteneintritt – bei Jüngeren also bis zum Endalter 67 – reichen“, empfiehlt der Experte Dieter Sprott von den ( https://ergodirekt.de/de.html ) Ergo Direkt Versicherungen.

Der beste Zeitpunkt für den Abschluss der Police ist in jungen Jahren, wie Sprott weiter betont: „Dann ist der gesundheitliche Zustand meist noch gut und somit ohne Probleme versicherbar.“ Zu einem späteren Zeitpunkt können ansonsten nämlich die Gesundheitsfragen zum Knackpunkt werden. Diese sollten nämlich unbedingt wahrheitsgemäß und gewissenhaft beantwortet werden, wie Dieter Sprott rät: „Wer Vorerkrankungen verschweigt, riskiert den Versicherungsschutz. Im Zweifel sollte man sich beim Arzt nach Diagnosen und Behandlungen erkundigen.“

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