Verborgene Schönheiten mitten im Atlantik

(djd). Ursprünglich und beschaulich: Die besondere Lage, gut 1.500 Kilometer vom portugiesischen Festland entfernt, hat das Leben auf den Azoren geprägt. Bis heute haben sich die neun Inseln mitten im Atlantik ihren eigenen Charakter bewahrt. Massentourismus ist hier unbekannt, die gastfreundlichen Bewohner freuen sich über jeden Besucher, und die vielfältige Tier- und Pflanzenwelt lockt zu abwechslungsreichen Streifzügen. Begünstigt vom warmen Golfstrom, sprießen auf den Azoren Pflanzen aus nahezu allen Klimazonen. Immer mehr Urlauber, vor allem Wanderer und Naturliebhaber, entdecken diese besondere Welt für sich.

Beim Insel-Hopping in Form einer geführten Wanderstudienreise des Anbieters picotours kann man zum Beispiel in zwei Wochen die fünf schönsten Inseln, unter anderem Sao Miguel, Pico und Faial, kennenlernen und auf ausgedehnten Wanderungen in die Natur eintauchen. Das Programm wird an mehreren Terminen im Sommer 2013 angeboten, unter http://www.azoren.picotours.de gibt es alle Details. Unverkennbar spürbar ist bei der Rundreise der vulkanische Ursprung der Inseln: Bis zu zwölf Kilometer große Krater, heiße Quellen, Höhlenlandschaften und spiegelglatte Kraterseen entdecken die Urlauber während ihres 15-tägigen Aufenthalts. Sie erleben Vulkanismus live, besuchen Fischerdörfer, Weinberge und Europas einzige Teeplantage. Zwischendurch bleibt immer wieder Zeit, sich bei einem Sprung in den Atlantik abzukühlen.

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