Veranstaltung: Informationspflichten in REACH entlang der Lieferkette bewältigen

Das neue europäische Chemikalienrecht REACH will Beschäftigte, Verbraucher und Umwelt besser schützen. Kernelement bei der Übermittlung der Informationen zu gefährlichen Stoffen ist das Sicherheitsdatenblatt. Seit dem 1. Dezember 2010 gelten hier neue Regelungen. Aufgrund der ersten abgelaufen Registrierungsfrist sind immer mehr Sicherheitsdatenblätter mit angehängten Expositionsszenarien zu erwarten. Nachgeschaltete Anwender sind von diesen Neuerungen direkt betroffen und müssen diese Herausforderungen in Zukunft meistern. Referenten aus der BAuA, der Berufgenossenschaft und der Industrie tragen zu diesem Thema vor. Dabei vermitteln sie nicht nur die aktuellen Grundlagen, sondern verdeutlichen auch die Umsetzung anhand praxisnaher Beispiele.

Weitere Informationen zur Veranstaltung und das Programm befinden sich unter auf der Internetseite der BAuA. Hier ist auch eine Anmeldung möglich. Für die Veranstaltung wird eine Teilnahmegebühr von 50 Euro erhoben. Anmeldeschluss ist der 10. Oktober.

Weitere Informationen zur Organisation bei Martina Michels-Kalina, Tel.: 0231 9071-2323, E-Mail: .

Aktuelle Informationen zum neuen Europäischen Chemikalienrecht bietet der REACH-CLP Helpdesk der BAuA auf der Internetseite www.reach-clp-helpdesk.de. Zudem beantwortet der REACH-CLP Helpdesk Anfragen telefonisch unter 0231 9071-2971, per Fax unter 0231 9071-2679 oder E-Mail: .

Forschung für Arbeit und Gesundheit
Sichere und gesunde Arbeitsbedingungen stehen für sozialen Fortschritt und eine wettbewerbsfähige Wirtschaft. Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) forscht und entwickelt im Themenfeld Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit, fördert den Wissenstransfer in die Praxis, berät die Politik und erfüllt hoheitliche Aufgaben – im Gefahrstoffrecht, bei der Produktsicherheit und mit dem Gesundheitsdatenarchiv. Die BAuA ist eine Ressortforschungseinrichtung im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales. Über 600 Beschäftigte arbeiten an den Standorten in Dortmund, Berlin und Dresden sowie in der Außenstelle Chemnitz.

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