Veranstaltung: Die Fachkraft für Arbeitssicherheit und das Betriebssicherheitsmanagement

Jeder Betrieb muss sich mit unterschiedlichen Problemen auseinandersetzen. Daraus resultieren auch verschiedene Sicherheitsrisiken. Voraussetzung für die richtige Einschätzung dieser Gefahren ist, dass jedes Unternehmen seine speziellen Schutz- und Sicherheitsziele definiert. Die Idee, aus der Sifa einen „Betriebssicherheitsmanager“ zu machen, kam schon bei der Veranstaltung „Quo vadis, Sifa?“ im Oktober 2011 auf. Die nun folgende Veranstaltung soll im Detail auf Organisationsfragen und Erfahrungen eingehen.

So informieren unter anderem Prof. Dr. Bernd-Jürgen Vorath von der Bergischen Universität Wuppertal und Dr. Harald Olschock, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes der Sicherheitswirtschaft, über alle mit dem Betriebssicherheitsmanagement verbundenen Probleme. Dazu gehen die Referenten auf Themen wie die Struktur- und Ablauforganisation, Verantwortung/Haftung sowie die Aus- und Weiterbildung ein. Außerdem teilen Unternehmen, die bereits ein integriertes Betriebssicherheitsmanagement verwirklicht haben, ihre Erfahrungen mit.

Die International Security Academy (ISA) und die BAuA führen diese Veranstaltung gemeinsam durch. Zudem beteiligen sich der Verband Deutscher Sicherheitsingenieure e.V. (VDSI), die Bergische Universität Wuppertal, die Hochschule Bochum (HBO), der Bundesverband der Sicherheitswirtschaft (BDSW) und der Verein Deutscher Ingenieure (VDI). Für die Teilnahme an der Veranstaltung vergibt der VDSI Weiterbildungspunkte.

Das gesamte Programm der Veranstaltung „Die Fachkraft für Arbeitssicherheit und das Betriebssicherheitsmanagement“ steht auf der Internetseite der BAuA unter www.baua.de/termine. Es wird eine Teilnahmegebühr von 198 Euro erhoben. Weitere Informationen und Anmeldung bei Horst Grulke, Tel:: 0231 90 71 2325, Fax: 0231 90 71 2299, E-Mail: .

Forschung für Arbeit und Gesundheit
Sichere und gesunde Arbeitsbedingungen stehen für sozialen Fortschritt und eine wettbewerbsfähige Wirtschaft. Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) forscht und entwickelt im Themenfeld Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit, fördert den Wissenstransfer in die Praxis, berät die Politik und erfüllt hoheitliche Aufgaben – im Gefahrstoffrecht, bei der Produktsicherheit und mit dem Gesundheitsdatenarchiv. Die BAuA ist eine Ressortforschungseinrichtung im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales. Über 600 Beschäftigte arbeiten an den Standorten in Dortmund, Berlin und Dresden sowie in der Außenstelle Chemnitz.

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