Unzufrieden mit dem eigenen Penis

Penis, Potenzstörung, Erektile Dysfunktion, Schlafapnoe

Auch wenn grundsätzlicher jeder Penis anders ist, und es große und kleine, fast gerade und krumme, dünne und dicke Penisse gibt, so sind doch Statistiken nach viele Männer mit ihrem Glied, insbesondere im erigierten Zustand, unzufrieden. Der Penis wird als eine Art Statussymbol betrachtet. In diesem Artikel dreht sich alles um den Penis und um die Möglichkeiten etwas zu verändern.

Zu kleiner Penis

Die allermeisten Männer, die unter ihrem Penis leiden, wünschen sich ein größeres Glied, insbesondere im erigierten Zustand. Gerade Männer empfinden die Penisgröße als wichtig und Teil ihrer Identität. Ein als zu klein empfundener Penis führt nicht selten zu einem reduzierten Selbstwertgefühl und Einschränkungen im Leben. In der Gemeinschaftsumkleide (z.B. nach dem Sport) wird sich schamhaft weggedreht und auch bei Frauen sind diese Männer oft gehemmt.

Die Lösung wäre in so einem Fall eine Verlängerung des Glieds. Eine entsprechende OP gibt es, diese verlängert allerdings nicht wirklich den Penis, sondern holt ihn einfach ein Stück weit aus dem Körper heraus, so dass das außen liegende Stück insgesamt länger ist.

Man muss allerdings sagen, dass sich dadurch nicht immer automatisch auch das Selbstwertgefühl hebt. Oft muss eine psychologische Behandlung gleichzeitig mit der OP einhergehen.

Es geht auch ohne Operation

Neben der Möglichkeit zur OP (wird meist bei einem Mikropenis angewandt, der erigiert unter 7cm Länge aufweist), gibt es auch die Möglichkeit, den Penis über einen Extender zu strecken. Ein Gewicht soll hierbei das Bindegewebe dehnen. Auch die sogenannte Penispumpe, die über den Penis gestülpt ein Vakuum erzeugt, soll den Penis vergrößern. Obwohl nachgewiesen ist, dass eine Erektion mit Hilfe der Pumpe deutlich kraftvoller ist, fehlen Studien zur Penisverlängerung.

Zu dünner Penis

Auch ein zu dünner Penis ist of ein Problem für Männer. Gegenüber einer Penis-Verlängerung gibt es allerdings noch weniger Möglichkeiten, einen Penis dicker zu bekommen.

Einzig die Operation, bei der Gewebe aus dem eigenen Körper entnommen wird (meist aus den Oberschenkeln) und dem Glied eingesetzt wird, sowie auch der Penis Expander, bieten die Möglichkeit, das eigene Glied zu verdicken.

Da die OP hoch 4-stellig bis weit über 10.000 EUR kosten kann, ist der Penis-Expander in der Regel die bevorzugte Alternative. Durch die Dehnung des Glieds wird gleichzeitig ein Wachstum neuen Gewebes angeregt, was wissenschaftlich erwiesen ist. Da dieses Wachstum dreidimensional erfolgt, wird der Penis auch dicker. Logischerweise geht mit dieser Art der Verdickung auch immer eine Verlängerung einher. Der betroffene Patient muss also wissen, dass die Proportionen in etwa gleich bleiben. Eine Verdickung ohne Verlängerung ist mit dem Expander nicht möglich.

Der krumme Penis

Bei jedem Mann ist der erigierte Penis krumm. Das ist normal und kein Grund, etwas verändern zu müssen. Ein leicht nach oben gekrümmter Penis wirkt sowieso besonders kraftvoll und der Mann wird von der Frau automatisch als besonders erregt wahrgenommen.

Allerdings gibt es auch Männer, die mit einem sehr krummen Penis regelrecht unglücklich sind. Dies ist vor allem der Fall, wenn die Krümmung zur Seite oder gar nach unten verläuft. Gerade ein nach unten gekrümmtes Glied kann eine Frau glauben lassen, der Mann sei von ihr nicht stark erregt. In solchen Fällen kann ein krummes Glied natürlich psychisch enorm belasten.

Auch die Frau kann unter einem krummen Penis leiden. Ist nämlich das erigierte Glied mehr als 30 Grad gekrümmt, so kann dies beim Geschlechtsverkehr der Partnerin heftige Schmerzen bereiten. Im schlimmsten Fall, wenn die Krümmung extrem ist, kann der Geschlechtsverkehr sogar unmöglich werden, weil ein Einführen nicht mehr möglich ist.

Es gibt übrigens zwei verschiedene Arten eines gekrümmten Penis. Die eine entsteht bereits im Mutterleib und ist somit angeboren.

Die andere hingegen, die sogenannte Peyronie, tritt vermutlich aufgrund von Entzündungen zwischen den Schwellkörpern auf und kann im schlimmsten Fall zu einer rechtwinkligen Penisverkrümmung führen. Man schätzt, dass ca. fünf bis sieben Prozent aller Männer von dieser Bindegewebserkrankung betroffen sind. Die einen stärker, die anderen weniger stark.

Bei einem stark verkrümmten Penis ist die Operation eine Behandlungsmöglichkeit. Hier wird Gewebe am Glied so gezielt entfernt, dass ein Zug in die andere Richtung den Penis begradigt. Eine Operation birgt allerdings auch immer viele Risiken, insbesondere auch am Penis. Verletzte Nerven können zur Erektionsstörungen führen und die Eichel kann die Berührungsempfindlichkeit verlieren.

Als gute Alternative zur Operation bietet sich ein guter Penis Expander an. Regelmäßig getragen und angewandt, kann solch ein Expander wie zum Beispiel der PeniMaster, insbesondere bei der Peyronie, die Verkrümmung deutlich verbessern (lesen Sie die Studie).

Andere alternative Behandlungen hingegen, z.B. mit Laser oder Ultraschall, sind oft nicht erfolgreich.

Fazit

Wer seinen Penis vergrößern oder einen krummen Penis begradigen möchte, muss sich meist zwischen einer teuren und risikoreichen Operation und der Anwendung eines Penis-Expanders wie dem PeniMaster Pro entscheiden. Günstiger und vor allem auch gesundheitlich weniger risikoreich ist in jedem Fall die Variante mit dem Expander.

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