Unterwasserwelt im Gleichgewicht

(djd). Schillernde Zierfische in allen erdenklichen Farbkombinationen zu beobachten, ist nicht nur für passionierte Aquarienfreunde eine Augenweide. Auch immer mehr Einsteiger entdecken ihren Spaß an diesem faszinierenden Hobby, das nicht nur das Gemüt beruhigt, sondern die eigenen vier Wände auch mit einem echten Schmuckstück bereichert. Schon im 12. Jahrhundert gab es in China die ersten Goldfische hinter Glas zu bewundern – die Begeisterung für diese Unterwasserwelt ist bis heute ungebrochen.

Standort und Größe beachten

Weder Profis noch Einsteiger möchten allerdings trübes Wasser hinter algenbewachsenen Glasscheiben sehen. Damit das kleine Biotop im Gleichgewicht bleibt, sollten Aquarianer daher einige Regeln beachten. Zunächst einmal kommt es auf den passenden Standort des Aquariums an. Optimal ist ein ruhiger Ort mit ausreichend elektrischen Anschlüssen für die Technik. Allerdings sollte er sich nicht zu nah am Fenster befinden, denn das einfallende Sonnenlicht heizt das Wasser auf und fördert das Algenwachstum. Für Anfänger genügt ein 80 bis 100 Zentimeter langes Aquarium mit einem Fassungsvermögen von 50 bis 100 Litern Wasser. Allgemein sollte pro Zentimeter Größe des ausgewachsenen Fisches ein Liter Wasser vorgesehen werden. So haben die Wasserbewohner ausreichend Platz und können sich gut entfalten.

Biologisches Gleichgewicht mit Oxydator unterstützen

Bevor die Fische ins Wasser dürfen, muss das Aquarium schon einige Tage vorher mit Bodenkies oder -sand ausgestattet sowie mit geeigneten Pflanzen begrünt werden. Nur so kann sich die biologische Balance einstellen. Zur Unterstützung dieser Balance gibt es Wasserpumpen, Filteranlagen und weitere nützliche Helfer wie Oxydatoren. Ganz ohne Stromanschluss und Schläuche arbeiten beispielsweise die unterschiedlichen Modelle von Dr. Söchting, die es in verschiedenen Größen von der Minivariante für die Regenwasserzisterne bis zur Maxi-Alternative für den großzügigen Gartenteich gibt.

Bei diesem weltweit patentierten Verfahren treibt ein Katalysator aus einem Vorratsbehälter Wasserstoffperoxid aus. Diese Lösung spaltet sich an der Spezialkeramik des Geräts in Sauerstoff und Wasser auf. Diese aktivierte Form des Sauerstoffs verteilt sich rund 400 Mal schneller als die gewöhnliche, gelöste Variante. Der Sauerstoff erreicht damit auch strömungsfreie Nischen sowie Winkel und dringt tief in die Bodenschichten ein. So haben die Fische in der Unterwasserwelt hinter Glas immer genügend Luft zum Atmen, zudem wird unerwünschtes Algenwachstum verhindert. Unter http://www.oxydator.de gibt es alle weiteren Informationen.

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