Unsichtbarer Schutz

(djd). Kaum steigen die Temperaturen und die Tage werden wieder sonniger, sind auch sie wieder da: Fliegen, Stechmücken und andere Insekten bevölkern den Garten, aber auch die eigenen vier Wände. Aber wer möchte auf frische Frühlingsluft im Haus verzichten, nur um die unerwünschten Mitbewohner auszusperren? Damit Fenster und Türen nicht permanent geschlossen bleiben müssen, lassen sich passend für jede Öffnung Insektenschutzgitter nachrüsten. Für viele ist diese Lösung oft der bestmögliche Kompromiss, auch wenn zumeist etwas Licht verloren geht. Doch neu entwickelte Gewebe sind so hauchdünn, dass sie fast unsichtbar sind und sich harmonisch in das individuelle Wohndesign einfügen.

Mehr Luft und Licht

Lediglich 0,13 Millimeter im Durchmesser misst der neue Faden aus einem besonders langlebigen und strapazierfähigen Hochleistungskunststoff. Damit ist er kaum stärker als ein menschliches Haar und sowohl von innen als auch von außen fast unsichtbar. Dennoch ist das neue „Transpatec“-Gewebe des deutschen Herstellers Neher so robust, dass nur die Insekten draußen bleiben – Luft und Licht hingegen ungehindert und wie gewünscht ins Haus strömen können. Im Vergleich zu konventionellen Fiberglasgeweben verbessert die Neuentwicklung nach Herstellerangaben den Luftdurchlass um rund 140 Prozent – ein deutlicher Gewinn für ein gesundes Raumklima. Unter http://www.neher.de gibt es mehr Informationen und Adressen von Fachbetrieben.

Preisgekröntes Design

Das Gewebe wird in einem filigranen Rahmen exakt an das jeweilige Fenster oder die Fenstertür angepasst und harmoniert auch mit einem designbewussten Wohnstil. Verschiedene Einbauarten sind möglich, die örtlichen Fachbetriebe beraten dazu und nehmen für passgenaue Lösungen vor Ort Maß. Fachjurys haben die Qualitäten des neuen Insektenschutzes bestätigt und die Innovation kürzlich mit dem „red dot design award“ sowie dem „iF design award 2012“ ausgezeichnet. Damit ist „Transpatec“ der erste Insektenschutz, der mit Designpreisen prämiert wurde.

Scroll to Top