Ungesundes Bauchfett

(djd). Die meisten Menschen sammeln mit zunehmendem Alter überflüssige Pfunde an. Ursachen sind etwa der sich verlangsamende Stoffwechsel, die abnehmende Muskelmasse und der sinkende Energieverbrauch. Allerdings kann die Gewichtszunahme auch mit den Hormonen zusammenhängen. So zeigt eine Gesundheitsstudie der Universität Greifswald von 2010, dass bei Männern Risikofaktoren wie Bluthochdruck, erhöhte Blutzucker- und Blutfettwerte sowie zu viel Bauchfett oft mit niedrigen Testosteronwerten einhergehen.

Bauchfett senkt Testosteronspiegel

Gerade das Bauchfett steht dabei im Mittelpunkt. Denn es handelt sich um ein hochaktives Gewebe, das mit zahlreichen Hormonen und Entzündungsstoffen im Körper interagiert und in der Folge den Testosteronspiegel sinken lassen kann. Dies wiederum führt umgekehrt dazu, dass Übergewicht schwerer abgebaut wird – ein Teufelskreis. Mehr dazu unter http://www.mannvital.de. Umso wichtiger ist es, dem Bauchpolster wirkungsvoll zu begegnen. Hierzu sind in erster Linie Änderungen des Lebensstils mit Diät und vermehrter körperlicher Aktivität erforderlich. Stellt der Arzt zusätzlich einen Testosteronmangel fest, von dem etwa jeder fünfte Mann über 60 betroffen ist, kann eine unterstützende Hormontherapie sinnvoll sein. Vorteile hat hier ein Testosteron-Gel wie „Androtop“, denn es ist individuell dosierbar und kann die Hormonspiegel schnell wieder normalisieren.

Sport in Maßen

Am besten bekämpft man die Pölsterchen schon im Vorfeld aktiv. Dazu gehört eine ausgewogene Mischkost mit frischem Obst, Gemüse, Fisch, Geflügel und wenig Kohlenhydraten, bevorzugt aus Vollkornprodukten. Bewegung ist der zweite wichtige Punkt. Hier kommt es allerdings auf die richtige Art an. Männer neigen oft dazu, beim Sport zu viel des Guten zu tun. Adrenalinfördernder Extremsport oder exzessives Ausdauertraining können jedoch den Testosteronspiegel sogar senken. Günstig ist dagegen etwa dreimal die Woche 45 Minuten Jogging mit einem Puls von 130 – verbunden mit moderatem Krafttraining und beispielsweise Yoga. Wichtig ist die Kombination von Anstrengung, Entspannung und Durchblutungssteigerung, um Fettverbrennung und Testosteronproduktion anzukurbeln.

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