Unabhängig bleiben mit Einkommensschutz

(djd). 45 Prozent der Verbraucher hoffen, dass ihre Familie sie finanziell auffängt, falls sie berufs- oder erwerbsunfähig werden sollten. Damit sind Partner, Eltern und Kinder die wichtigsten Anlaufstellen, wenn Menschen krankheitsbedingt nicht mehr arbeiten können. Auf Platz zwei steht der Staat. Von ihm versprechen sich 36 Prozent im Ernstfall finanzielle Unterstützung. Dies ergab eine aktuelle Umfrage, die das Meinungsforschungsinstitut YouGov im Auftrag der HDI Lebensversicherung AG durchführte. Dazu wurden insgesamt 1.031 Erwerbstätige, Studenten und Azubis im Alter zwischen 18 und 45 Jahren in Deutschland befragt.

Staat zahlt nur wenig

Der Staat zahlt nur wenig, wenn ein Bürger seine Arbeitskraft verliert: Gerade einmal 680 Euro pro Monat beträgt die durchschnittliche, volle Erwerbsminderungsrente. Auf die Familie ist oft mehr Verlass. Wer sich von Angehörigen unter die Arme greifen lässt, mutet seinen Liebsten allerdings auch Verzicht zu. Denn wenn ein Einkommen wegfällt, können sich alle weniger leisten.

„Wer dauerhaft finanziell unabhängig bleiben möchte, sollte seinen Einkommensschutz selbst in die Hand nehmen und eine Berufs- oder Erwerbsunfähigkeitsversicherung abschließen“, rät Gerhard Frieg, im Vorstand von HDI für Produktmanagement und Marketing verantwortlich. Eine Berufsunfähigkeitsversicherung zahle, wenn Menschen ihren zuletzt ausgeübten Beruf krankheitsbedingt und dauerhaft aufgeben müssten. Eine Erwerbsunfähigkeitsversicherung leiste, so Frieg, wenn der Versicherte seine Arbeitskraft – unabhängig vom Beruf – komplett einbüße.

Auf die Qualität von Produkt und Anbieter achten

Beim Abschluss sollten Verbraucher auf die Qualität von Produkt und Anbieter achten. „Nur ‚echter‘ Einkommensschutz hilft zuverlässig, weil er unabhängig von der Krankheitsursache leistet, die zum Verlust der Arbeitskraft führt“, betont Gerhard Frieg. Auch psychische Erkrankungen sollten beispielsweise versichert sein. Denn nach der Statistik der Deutschen Rentenversicherung Bund ist in über 40 Prozent der Fälle die Psyche dafür verantwortlich, dass Menschen ihren Job aufgeben müssen. 90 Prozent der von YouGov Befragten würden im übrigen nur Einkommensschutz-Produkte abschießen, die „echt“ sind. Das, so Frieg, trifft nur auf Berufsunfähigkeits- und Erwerbsunfähigkeitsversicherungen zu.

Kompetenz und Erfahrung entscheiden

Je 95 Prozent der Verbraucher nennen als Auswahlkriterien für eine Berufsunfähigkeits- und Erwerbsunfähigkeitsversicherung die Zuverlässigkeit sowie die Kompetenz, Qualität und Stabilität des Versicherers. Das renommierte Analysehaus Franke & Bornberg hat die Unternehmensqualität von HDI als Berufsunfähigkeitsversicherer im Januar 2014 beispielsweise mit der Bestnote FFF (hervorragend) bewertet. Ebenfalls mit der Höchstbewertung wurden im Mai 2014 die Berufsunfähigkeitsversicherung und, in der Kategorie „Komfort“, die Erwerbsunfähigkeitsversicherung dieses Anbieters ausgezeichnet. HDI schützt die Arbeitskraft seiner Kunden seit 1922.

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