Umstieg leicht gemacht

(djd). Fast 90 Prozent des Energieverbrauchs in den deutschen Privathaushalten entfallen nach Angaben des Bundesumweltministeriums auf die Raumwärme und die Erzeugung von Warmwasser. Doch nur ein Viertel der 17 Millionen installierten Wärmeerzeuger arbeiten effizient, der Rest ist veraltet und verbrennt unnötig Energie. Daher wird der Umstieg auf regenerative Techniken auch im Altbau staatlich gefördert, etwa mit dem Marktanreizprogramms (MAP).

Besonders nachhaltig arbeiten Luft-/Wasser-Wärmepumpen, da sie die Außenluft als Energiequelle nutzen und somit den Kohlendioxidausstoß und die Energiekosten senken. Wer sich für eine Anlage mit weniger als 20 Kilowatt Heizleistung entscheidet, erhält einen staatlichen Zuschuss von bis zu 1.300 Euro. Unter http://www.daikin.de gibt es mehr Infos zur Technik und zu den aktuellen Förderbedingungen.

Wärmepumpen heizen zu jeder Jahreszeit, sogar bei Außentemperaturen von bis zu minus 20 Grad Celsius. Je nach Modell können sie im Sommer auch zum Kühlen eingesetzt werden. Für Altbauten sind Modelle wie etwa die Luft-/Wasser-Wärmepumpe „Daikin Altherma“ gut geeignet. Am energieeffizientesten ist ein Komplettaustausch der alten Heizanlage. In diesem Fall spart die Wärmepumpe nach Herstellerangaben bis zu 45 Prozent Energiekosten ein. Wer sich nicht ganz vom alten Heizsystem trennen mag, kann die Wärmepumpe aber auch unterstützend zur bestehenden Heizung einsetzen.

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