Überall der gleiche Druck

(djd). Die Heizungsinstallation im Haus arbeitet optimal, wenn über alle Stockwerke hinweg ein gleicher Druck herrscht und das Wasser in den Leitungen möglichst ungehindert fließen kann – hydraulischer Abgleich heißt das Stichwort. Als besonders günstig erweist sich hier eine Heizungsinstallation aus Kupfer. Sie hat über das gesamte Heizsystem hinweg einen gleichmäßig großen Innendurchmesser. Egal ob gelötet oder mit Pressmuffen verbunden, Engpässe an den Verbindungsstellen sind nicht zu befürchten.

Bei Rohrleitungssystemen aus anderen Werkstoffen sieht das oft anders aus. Sie arbeiten mit innen eingesteckten Rohrverbindern, die den Querschnitt verringern. Als Folge muss die Heizungspumpe im Keller mehr Druck aufbauen, um die Hindernisse in der Rohrleitung zu überwinden. Entsprechend höher fällt ihr Stromverbrauch aus. Die Kupferinstallation sorgt dagegen für einen dauerhaft niedrigen Energieverbrauch der Pumpe. Da das rote Metall von Natur aus hohen Drücken und Temperaturen standhält, kann die Installation zudem schlanker ausfallen – das spart Raum in den Installationsschächten, der sich anderweitig besser nutzen lässt.

Angenehmer Nebeneffekt in der Wartung und Instandhaltung: Während manche Rohrsysteme wie zum Beispiel aus Kunststoff nicht in jedem Fall kompatibel sind, „passt“ Kupfer immer, denn Rohre und Formteile aus dem hygienischen Metall sind genormt. Unter http://www.mein-haus-kriegt-kupfer.de gibt es mehr Informationen.

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