Über Kinderanästhesie interdisziplinär austauschen

„Das Symposium für Kinderanästhesie gewinnt mehr und mehr an Bedeutung. Das macht sich auch in steigenden Teilnehmerzahlen deutlich“ freut sich Prof. Dr. Frank Wappler, der an der Universität Witten/Herdecke (UW/H) den Lehrstuhl für Anästhesiologie II innehat und am Krankenhaus Köln-Merheim sowie der Kinderklinik Amsterdamer Straße ärztlich tätig ist.

Wappler plant den Fachkongress für rund 500 Teilnehmer und richtet den Focus nicht nur auf Fachärzte. Denn Ziel der zweitägigen Veranstaltung, die am 18. und 19. März in Köln stattfindet, ist es, die klinisch tätigen Anästhesistinnen und Anästhesisten, aber auch die in der Anästhesie arbeitenden Pflegekräfte und notfallmedizinisches Personal, über die aktuellen Entwicklungen in der Anästhesie, der Intensivmedizin und Palliativmedizin, der Notfallmedizin und der Schmerztherapie bei Kindern umfassend zu informieren.

„Wir wollen auf das Thema Anästhesie bei Kindern aus mehreren Blickwinkeln schauen und bieten neben Vorträgen auch Workshops mit praktischer Anleitung an. Das alles geschieht vor dem Hintergrund, dass Kinder medizinisch nicht als kleine Erwachsene betrachtet werden können und dürfen. Bei Babys wird allein schon durch die Größe des Kopfes und ihren als ‚noch nicht fertig‘ anzusehenden Organismus deutlich, dass für die medizinische Behandlung der kleinen Patienten andere Erfordernisse gelten“ erläutert Prof. Wappler. Zahlreiche Experten werden zu unterschiedlichen Fragestellungen vortragen und zwei Workshops sind mit den Themen: Ultraschall bei zentralen Venenzugängen und Videogestützte Intubationstechniken bei Kindern vorgesehen.

Der Tagungsort ist The New Yorker | DOCK.ONE, Hafenstraße 1 / Auenweg, 51063 Köln, http://www.dockone.net/
Weitere Informationen zur Tagung unter http://www.kinderanaesthesie-aktuell.de/ oder bei Prof. Dr. Frank Wappler, 0221 / 8907-3863, info@kinderanaesthesie-aktuell.de

Über uns:
Die Universität Witten/Herdecke (UW/H) nimmt seit ihrer Gründung 1982 eine Vorreiterrolle in der deutschen Bildungslandschaft ein: Als Modelluniversität mit rund 2.200 Studierenden in den Bereichen Gesundheit, Wirtschaft und Kultur steht die UW/H für eine Reform der klassischen Alma Mater. Wissensvermittlung geht an der UW/H immer Hand in Hand mit Werteorientierung und Persönlichkeitsentwicklung.

Witten wirkt. In Forschung, Lehre und Gesellschaft.

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