Türtausch leicht gemacht

(djd). Die Haustür, die beim Neubau des Eigenheims vor 25 oder 30 Jahren noch chic war, ist sichtbar in die Jahre gekommen: Zahlreiche Eigenheimbesitzer wünschen sich deshalb eine Modernisierung des Eingangsbereichs, der optisch die Fassade und damit den ersten Eindruck eines Hauses prägt. Doch zugleich scheuen viele Lärm, Schmutz und weitere Belastungen, die mit einer Sanierung verbunden sein könnten. Moderne Türsysteme machen den Türtausch, professionell vom Handwerker geplant, zur schnellen und einfachen Angelegenheit – und zudem lässt sich auf diese Weise so mancher Euro sparen.

Wärmeverluste reduzieren

Neben der optischen Wirkung der Haustür wird oft übersehen, dass nicht nur die Fassade, sondern auch Türen und Fenster wesentlich für Energieverluste im Haus verantwortlich sind. „Betagte Modelle, die längst nicht mehr die heutigen Anforderungen an Energieeffizienz erfüllen, lassen viel wertvolle Wärmeenergie nach außen entweichen – in der Folge muss entsprechend nachgeheizt werden“, erläutert Markus Tulinius von rekord fenster + türen. Durch den Umstieg auf heutige Standards mit zeitgemäß guten Dämmwerten werden die Energieverluste spürbar minimiert – der Austausch der alten Haustür macht sich mit eingesparten Heizkosten und dank staatlicher Förderung mit der Zeit von selbst bezahlt. Ein weiteres Plus: Moderne Haustüren bieten gemäß der aktuellen Widerstandsklassen einen hohen Einbruchschutz und verbessern somit die Sicherheit der Bewohner.

Energiespar-Fenster mit Dreifachverglasung

Viel Energie gehe auch über veraltete Fenster verloren, erklärt Markus Tulinius: „Spätestens nach einem Vierteljahrhundert empfiehlt sich dringend eine Modernisierung. Dreifachglas etwa ermöglicht im Vergleich zu Einfachglas eine um bis zu 85 Prozent verbesserte Wärmedämmung.“ Wenn es um Farbe und Material geht, kann der Hausbesitzer aus einer Vielzahl an Möglichkeiten auswählen. Fenster aus Kunststoff erfüllen heutige Dämmwerte ebenso wie Modelle aus Holz oder einer Holz-Aluminium-Kombination. Damit hat das traditionelle Baumaterial Holz nichts an Reiz verloren. Mit der Holzfensterserie „tigna/blue“ zum Beispiel lassen sich die Vorgaben an eine KfW-Förderung erfüllen. Auch für Fenster sind zudem spezielle Sicherheitspakete als Schutz vor Einbrechern erhältlich.

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