Tür zu – gegen teure Energieverluste

(djd). Dämmen im Altbau gehört heutzutage zum guten Ton: Die Vorgaben der Energieeinsparverordnung und die stetig steigenden Heizkosten sind gute Gründe dafür, das Eigenheim vor kostspieligen Wärmeverlusten zu schützen. Mit Einsparungen beim Energieverbrauch zahlt sich die Sanierung meistens schnell aus. Doch während Fassade und Dach dicht gemacht werden, vergessen viele Bauherren einen wesentlichen Schwachpunkt im Gebäude: veraltete Haustüren, die den heutigen energetischen Standards bei weitem nicht mehr gerecht werden.

Visitenkarte fürs Haus

Der Eingangsbereich ist nicht nur die buchstäbliche Visitenkarte fürs Haus, sondern sorgt über seine großen ungedämmten Flächen, die vielfach noch verglast sind, auch für spürbare Energieverluste. Eine Aufnahme mit der Wärmebildkamera bringt die Schwachpunkte im Altbau an den Tag. Oft genug lässt es sich aber bereits mit der Hand erfühlen, wie es durch die Haustür pfeift.

Spätestens nach 20 bis 30 Jahren, so raten Experten, wird ein Austausch fällig. „Naturgemäß können Modelle etwa aus den 70er oder 80er Jahren, selbst aus den 90er Jahren, bei weitem nicht mehr die Ansprüche an eine wirksame Wärmedämmung erfüllen“, sagt Türenexperte Andreas Frigge vom deutschen Hersteller Noblesse Türen. Um die heutigen Standards, zum Beispiel von Passivhäusern, zu erfüllen, werden Haustüren aus besonders gut dämmenden Verbundwerkstoffen gefertigt.

Gut geschützt

Die Kombination von Fiberglas und weiteren Composite-Materialien hat sich unter anderem im Bootsbau bewährt und sorgt nun auch bei Haustüren für die gewünschte Robustheit und für hohe Dämmwerte. Die Verbundwerkstoffe, die beispielsweise für die „Thermosecur“-Modelle verwendet werden, schützen nicht nur vor Wärmeverlusten, sondern bieten auch viel Sicherheit. So weisen die Türen eine Einbruchhemmung der Widerstandsklasse 1 auf. Details dazu gibt es unter http://www.thermosecur.com im Internet. Bei der Gestaltung hat der Bauherr freie Hand und kann sich zwischen zahlreichen Farben, Oberflächen und Designs entscheiden – passend zur Architektur des Eigenheims. Auch Motivgläser, Sandstrahlungen und viele weitere Effekte können nach Wunsch ausgewählt werden.

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