Tür zu für teure Energieverluste

(djd). Fassade, Dach, Fenster: Wenn es um das Thema Energiesparen geht, steht für viele Hausbesitzer eine wirksame Wärmedämmung an erster Stelle. Nicht selten wird allerdings bei der energetischen Modernisierung ein Bereich übersehen: der Hauseingang, der sich anschließend als Achillesferse der Gebäudehülle herausstellt und für kostspielige Energieverluste verantwortlich ist. Gerade in typischen Eigenheimen der 1960er bis 1980er Jahre lohnt sich eine Modernisierung der Haustür, da Wärmeverluste nachhaltig reduziert werden und somit die Heizkosten sinken können.

Wärme bleibt im Haus

Gerade bei den Haustüren ist die Technik in den vergangenen Jahren nicht stehen geblieben. Heute sind für die Modernisierung hoch gedämmte Modelle erhältlich. So erzielen beispielsweise die „ThermoPro Plus Haustüren“ vom deutschen Hersteller Hörmann einen Wärmedurchgangswert (U-Wert) von bis zu 0,8 W/(m2xK). Mit dieser zeitgemäßen Wärmedämmung bleibt die Heizenergie dort, wo sie hingehört und hält die Wohnräume warm. Dazu verfügen die Haustüren über ein 65 Millimeter dickes und mit PU-Schaum ausgefülltes Stahltürblatt. Eine Aluminiumzarge mit dreifacher Dichtung sowie eine Dreifach-Wärmeschutzverglasung sorgen für weitere Energiespareffekte.

Einbrecher bleiben draußen

Dank einer guten Sicherheitsausstattung bleiben Ganoven draußen. Denn zusätzlich verfügt die Tür über eine serienmäßige Mehrfachverriegelung zum Schutz vor Einbrechern. Ein sicheres Gefühl gibt auch die laut Herstellerangaben exklusive, dreifach splitterfreie Isolierverglasung, die vor Schnittverletzungen im Falle eines Glasschadens schützt. Und damit die Familie nicht nur ruhig, sondern auch lange schlafen kann, sind die Türen serienmäßig mit einer „Softlock“-Funktion für ein extra leises Türschließen ausgestattet.
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