TU Berlin: Pressegespräch zum Charité-TU Berlin-Projekt „HautScan“

Im Rahmen des Forschungsvorhabens „HautScan“ wollen Wissenschaftler der Charité – Universitätsmedizin Berlin und der TU Berlin in Zusammenarbeit mit dem Ferdinand-Braun-Institut, Leibniz-Institut für Höchstfrequenztechnik, ihre Welten verzahnen und medizinische Forschung mit neuen Methoden der Optoelektronik verknüpfen. Dieses Projekt ist ein Beispiel für die vielfältigen Aktivitäten, die TU Berlin und Charité miteinander verbinden und Spitzenforschung voranbringen. Das Forschungsprojekt und die strategische Partnerschaft zwischen TU Berlin und Charité werden im Pressegespräch am 10. Oktober vorgestellt.

Aufhänger des Vorhabens ist das Hand- und Fußsyndrom, ein Problem, das bei Krebspatienten häufig auftritt: Das Chemotherapeutikum Doxorubicin hat die Eigenschaft, erst durch die Haut auszutreten und dann wieder in sie einzudringen, wodurch es die Haut zerstört. Dies führt häufig zum Therapieabbruch. Unter Einsatz von Laserlicht soll hierfür eine Lösung gefunden werden. Eine neue optische Methode hätte einen großen Vorteil: Sie ist nicht-invasiv, das heißt, durch sie erhielte man Informationen, ohne den Patienten durch Blutabnahme oder andere Eingriffe zusätzlich zu belasten.

Die Einstein Stiftung fördert „HautScan“ als „Einstein-Forschungsvorhaben“.

Journalistinnen und Journalisten sind herzlich zum Pressegespräch eingeladen:

Zeit: am Mittwoch, dem 10. Oktober, 11.30 Uhr
Ort: TU Berlin, Straße des 17. Juni 135, 10623 Berlin, Hauptgebäude, Raum H 2037

Als Gesprächspartner stehen Ihnen zur Verfügung:

• Prof. Dr.-Ing. Jörg Steinbach, Präsident der TU Berlin
• Prof. Dr. Karl M. Einhäupl, Vorstandsvorsitzender der Charité
• Prof. Dr. Dr.-Ing. Jürgen Lademann, Klinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie an der Charité
• Prof. Dr. Günther Tränkle, Fachgebiet Mikrowellen- und Optoelektronik der TU Berlin und Direktor des Ferdinand-Braun-Instituts

Bitte melden Sie sich für das Pressegespräch bis zum 8. Oktober per E-Mail: pressestelle@tu-berlin.de oder per Fax 030/314-23909 an:

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Redaktion, Medium:____________________________________________

Telefon:_____________________________________________________

E-Mail:______________________________________________________

Weitere Informationen erteilt Ihnen gern: Stefanie Terp, Pressesprecherin der TU Berlin, Tel.: 030 / 314-23922, E-Mail: pressestelle@tu-berlin.de

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