Trotz Sommerhitze kühle Köpfe

(djd). Sommer, Sonne, Hitze: Was im Urlaub am Strand vielen sehr angenehm ist, beeinträchtigt am Arbeitsplatz und in den eigenen vier Wänden entscheidend die Lebensqualität und Leistungsfähigkeit. Wenn die Sonnenstrahlen unerbittlich auf die Fensterscheiben brennen, heizen sich auch die Innenräume stark auf. Das Raumklima leidet. Abgespanntheit, Konzentrationsschwächen, Müdigkeit und Kopfschmerzen sind die Folge. Um sich richtig wohlzufühlen, sollte die Raumtemperatur bei 21 bis 22 Grad Celsius liegen, und die Luftfeuchtigkeit zwischen 40 und 60 Prozent betragen. Doch um diese Werte auch nur annähernd zu erreichen, halten viele ihre Rollläden den ganzen Tag dicht verschlossen und sperren damit auch das gesunde Tageslicht aus. Unter der notwendigen künstlichen Beleuchtung leidet aber die Leistungsbereitschaft und vor allem auch die gute Laune.

Angenehmer Laubschatten-Effekt

Wer jedoch die Beschattungssysteme öffnet und die Schwüle mit Klimageräten bekämpft, trübt ebenfalls sein Wohlbefinden, denn die Klimaanlagen entziehen der Raumluft Feuchtigkeit, die Schleimhäute trocknen aus und bieten eine Angriffsfläche für Krankheitserreger. Trifft der kalte Luftstrom zudem auf die überhitzte Haut, kann dies zu Muskelzerrungen, einem steifen Nacken oder Rückenschmerzen führen. Eine wirksame Kompromisslösung sind moderne Rollladensysteme, welche die Hitze abhalten, bei denen aber keinesfalls auf das gewünschte Tageslicht verzichtet werden muss. So sorgen beispielsweise die Lichtschienen „Select-Profile“ des baden-württembergischen Herstellers Schanz mit ihrer löchrigen Struktur für einen ähnlichen Lichtschimmer wie bei einem sommerlichen Laubschatten unter Bäumen. Die Intensität der wie durch ein Sieb einfallenden Sonnenstrahlen kann der Nutzer durch die Anzahl seiner gewählten Lichtschienen selbst festlegen. Fachleute empfehlen, bei Fenstern jede dritte bis vierte Lamelle damit auszustatten. Mehr Informationen gibt es unter http://www.rollladen.de im Internet.

Erfolgreiche Labortests

Die langlebigen Außenrollläden, die sich auch als Beschattungslösung für Wintergärten eignen, reflektieren die Sonnenstrahlen, schon bevor diese in das Rauminnere eindringen können. Zu diesem Resultat kamen Temperaturtests im Rosenheimer Prüfzentrum für Bauelemente. Waren in einem Wintergarten die Rollläden mit jeder dritten Lamelle als Lichtschiene ausgestattet, heizte sich die Raumtemperatur durch die Sonneneinstrahlung eines Tages nur um 1,5 Grad Celsius auf. Ohne Sonnenschutz wäre die Temperatur im Inneren des Glasanbaus dagegen um stattliche 90 Prozent geklettert. Beim Wintergarten ist es sinnvoll, jede vierte bis sechste Lamelle mit einer Lichtschiene zu versehen. Die Rollläden mit den beständigen Aluminiumprofilen sind wahre Alleskönner und passen sich harmonisch an jede Fensterform an. Ob symmetrisch oder asymmetrisch, rund, halbrund oder spitz: Der sehr kleine Rollladenkasten ermöglicht auch den mühelosen nachträglichen Einbau.

KASTEN

Schutz vor Hitzestau

(djd). In den Innenräumen sollte die Temperatur keinesfalls über 26 Grad Celsius steigen, denn sonst kann es zu gesundheitlichen Beschwerden wie Kopfschmerzen, Übelkeit, Herz-Kreislauf-Störungen, Beschleunigung oder Verlangsamung von Atmung und Puls, Erschöpfungszuständen oder sogar einem Hitzekollaps kommen. Die Schläfrigkeit steigt und mit ihr sinkt die körperliche sowie geistige Leistungsfähigkeit. Neben geeigneten Beschattungssystemen wie beispielsweise den Modellen des Herstellers Schanz gibt es weitere Möglichkeiten, um seinen Körper vor allzu großer Sommerhitze zu schützen. Ganz wichtig ist es, viel zu trinken. An heißen Tagen können es bis zu vier Liter Wasser pro Tag sein. Dazu leichte Speisen wie Obst und Salat verzehren. Auch helle, luftige Kleidung vermeidet Hitzestau am Körper. Schnelle Abkühlung bringen zudem Unterarm- und Fußbäder. Durch den Kältereiz wird der Kreislauf wieder gestärkt.

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