Trotz Heuschnupfen fit im Büro

(djd). Kaum ist die Erkältungssaison vorbei, trifft viele Menschen schon die nächste Plage: der Heuschnupfen. Statt Viren sind dann umherfliegende Pollen verantwortlich für Niesanfälle und verquollene Augen. Besonders für Berufstätige stellt dies unter Umständen eine große Belastung dar, denn ein Allergieschub kann Allgemeinbefinden und Konzentration ähnlich stark beeinträchtigen wie ein starker Schnupfen.

Pollenfilter und Naturmittel

Um die Beschwerden zu lindern, kann es zunächst hilfreich sein, morgens zu duschen und die Haare zu waschen, um den Tag möglichst unbelastet zu beginnen. Mit dem Rad durch den Park zur Arbeit zu fahren empfiehlt sich dagegen nicht. Zumindest an Tagen mit starkem Pollenflug sollte man lieber auf ein mit Pollenfilter ausgestattetes Auto umsteigen. Um bei Allergietabletten die größte Wirkung während der Bürozeiten zu erzielen, sollte man sie entgegen der üblichen Empfehlung morgens statt abends einnehmen. Allerdings bringen gängige Antihistaminika oft Nebenwirkungen wie Müdigkeit sowie eingeschränkte Konzentration und Fahrtüchtigkeit mit sich.

Eine gute Alternative kann ein natürliches Mittel mit Extrakten aus der Tragantwurzel (Astragalus membranaceus) sein, mehr Informationen dazu gibt es unter http://www.allvent.de. „Dieses pflanzliche Präparat stammt ursprünglich aus Asien und wird dort bereits seit 4.000 Jahren eingesetzt“, erklärt Dr. med. Hartmut Dorstewitz, Facharzt für Allgemeinmedizin und Naturheilverfahren in Kirchseeon. „In Österreich ist es seit vier Jahren erfolgreich im Einsatz, in Deutschland seit Januar 2012 unter dem Namen Allvent erhältlich.“ Das Präparat könne sowohl vorbeugend als auch akut eingesetzt werden und sei praktisch nebenwirkungsfrei.

Kollegen informieren

Wer trotz allem öfter niesen muss, sollte seine Kollegen informieren, dass nur Heuschnupfen und kein Infekt der Grund ist. Dann haben sie auch mehr Verständnis, wenn die Fenster geschlossen bleiben sollen. Zudem lohnt sich ein Blick auf die Büropflanzen: Sind allergieauslösende Exemplare dabei, sollte man um ihre Entfernung bitten.

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