Trinkwasser ist ein wertvolles Gut

(djd). Wenn es um die Einrichtung des Badezimmers als privater Wellnesszone geht, legen Häuslebauer Wert auf einen guten, zeitgemäßen Ausstattungsstandard und hochwertige Materialien. Edle Fliesen, schicke Armaturen, bodenebene Duschen und elegante Badmöbel schaffen den richtigen Rahmen fürs tägliche Pflegeprogramm. Doch auch das richtige Material für die verlegten Rohrleitungen spielt eine wichtige Rolle – es sollte sicher und ökologisch einwandfrei sein.

Sauberes Wasser ist in Deutschland selbstverständlich, es wird vom Versorger jedoch niemals absolut „steril“ geliefert. Damit es bis zum Wasserhahn sauber und hygienisch einwandfrei bleibt, helfen Rohrleitungen aus Kupfer. Sie sorgen im Haus dafür, dass sich die im Wasser natürlicherweise vorhandenen Mikroorganismen in den Rohrleitungen nicht übermäßig vermehren können. Das macht das Haus noch ein Stück sicherer und wohnlicher.

Nachhaltigkeit vor und hinter der Wand

Kupfer, das älteste Metall, das die Menschheit kennt, ist daher auch heute noch einer der meistverwendeten Werkstoffe für die Trinkwasserinstallation. Es ist in vielerlei Hinsicht nachhaltig: Es ist sehr lange haltbar, korrosionsfest und im Unterschied zu synthetischen Werkstoffen besteht keine Gefahr der Versprödung. Außerdem gewährleisten Kupferleitungen, dass das Wasser geruchs- und geschmacksneutral an den Verbraucher geliefert wird.

Nachfolgenden Generationen hinterlässt Kupfer zudem keine Altlasten, im Gegenteil: Das rote Metall ist ein Wertstoff, der sich immer wieder aufs Neue in den Produktionskreislauf einbringen lässt. Beim Rückbau eines Hauses kann es vollständig wiederverwertet werden – anders als bei Kunststoffen geschieht dies ohne jeden Qualitäts- oder Wertverlust. Unter http://www.mein-haus-kriegt-kupfer.de gibt es alle weiteren Informationen zum Einsatz von Kupfer im Haus.

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