Trilaterale Fachtagung zum Thema „Rolle und Bedeutung der In-vitro-Diagnostik in zukünftigen Gesundheitssystemen“ am 16. und 17. J

Durch die vielversprechenden Herangehensweisen bei der personalisierten und der präventiven Medizin wird die In-vitro-Diagnostik zur grundlegenden Voraussetzung für zukünftige Gesundheitssysteme. Dieser sich stetig im Wachstum befindende Bereich, der 2008 bereits einen Markt von 10 Milliarden Euro in Europa darstellte, gewinnt für die europäische Wirtschaft immer mehr an Bedeutung. In diesem Zusammenhang organisieren die Französische und die Britische Botschaft in Deutschland, in Zusammenarbeit mit BioTOP Berlin-Brandenburg eine trilaterale Fachtagung zum Thema „Rolle und Bedeutung der In-vitro-Diagnostik im zukünftigen Gesundheitssystem“. Die Tagung wird im Auditorium der Französischen Botschaft in Berlin stattfinden.

Das Treffen soll Vertreter der Politik, der Industrie und der staatlichen Forschung mit dem Ziel zusammenführen, sich zum Thema In-vitro-Diagnostik auszutauschen und sich einen Überblick über den aktuellen Stand der Forschung in den drei Ländern zu verschaffen. Deutsche, englische und französische Experten werden ihre Arbeiten vorstellen und ihre sich daraus ergebenden Schlussfolgerungen zu folgenden Aspekten darlegen: Prävention, patientennahe Diagnosesysteme (POCT), Suche nach innovativen Biomarkern und Therapiebegleitende Diagnostik. Die Fachtagung soll ebenfalls die Gelegenheit bieten, die Beziehungen zwischen den drei wissenschaftlichen Gemeinschaften enger zu knüpfen, und neue Kooperationen zur Entwicklung und Anwendung innovativer Technologien der In-vitro-Diagnostik zu fördern.

Anmeldung: Sie können sich Online bis zum 11. Juni 2010 unter folgender Adresse anmelden: <http://www.biotop.de/events/event+M58698c528ae.html>
Thema der Veranstaltung: „Rolle und Bedeutung der In-vitro-Diagnostik im zukünftigen Gesundheitssystem“
Datum: am 16. Juni (14:00-18:00) und 17. Juni (8:30-17:30)
Ort: Auditorium der Französischen Botschaft, Pariser Platz 5 (Eingang Wilhelmstr 69), 10117 Berlin

Quelle : Wissenschaftsabteilung der Französischen Botschaft
(idw, 05/2010)

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