Topmodisch in die neue Laufsaison starten

(djd). Wenn die Sonne strahlt und die Natur auflebt, ist die Freude groß: Automatisch schnüren Freizeitsportler wieder häufiger die Laufschuhe. Ihr Spaß an der Bewegung in grünenden Parks und Wäldern spiegelt sich auch in der Kleidung wieder. Für die Modesaison Frühjahr/Sommer 2013 gilt das sogar in besonderem Maße. Egal ob gemütliche Jogger oder ambitionierte Läufer: Trendbewusste setzen farbenfrohe Akzente mit Meeresblau, Grasgrün, Sonnengelb oder leuchtendem Orange.

Sonnige Farben sind Trumpf

„Schwarze Laufjacken sind so out wie die dunkle Jahreszeit“, berichtet Tabitha Bühne, Laufexpertin von „Runners Point“. „Jetzt sind sehr farbintensive Modelle angesagt, und zwar für Männer wie für Frauen.“ Eine modisch geschnittene Jacke oder ein Tanktop in fröhlichen Farben können zudem die Motivation deutlich steigern. Das weiß auch die 31-jährige Ultra-Läuferin/Triathletin Tabitha Bühne aus Erfahrung: „Mit schicen Outfits ist der Anreiz größer, in die Laufklamotten zu schlüpfen. Man treibt häufiger Sport. Das verbessert nicht nur unsere Laune und Gesundheit, sondern macht sich auch auf der Waage positiv bemerkbar.“ Einen Überblick über die neuesten Modetrends bietet zum Beispiel die Website http://www.runnerspoint.com im Internet. Dort gibt es auch Lauftipps und eine detaillierte Laufschuh-Beratung.

Silberfäden gegen Geruch

Mindestens ebenso wichtig wie das Aussehen sollte Läufern die Qualität ihrer Kleidung sein. Inzwischen gehören Materialien zum Modestandard, die Feuchtigkeit effektiv nach außen transportieren und Körperwärme ableiten. Sie halten die Haut wesentlich trockener als beispielsweise reine Baumwolle. In manche Textilien werden auch Silberfäden eingearbeitet. Ihre Aufgabe: Sie wirken antibakteriell und beugen damit üblen Gerüchen vor. Ein weiterer angesagter und sinnvoller Trend ist der UV-Schutz in Laufbekleidung.

„Beim Kauf sollte man auch darauf achten, wie die Nähte verarbeitet wurden“, rät Tabitha Bühne. Sie schwört auf Flachnähte und verschweißte Nähte. „Denn gerade bei längeren Läufen drohen durch die Reibung sonst schmerzhafte wunde Stellen.“

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