Tipp gegen Gelenkverschleiß

(djd). Die Kniegelenke sind die meistbeanspruchten Gelenke im menschlichen Körper. So ist es kein Wunder, dass Verschleiß hier am häufigsten vorkommt. Bei vielen geht es schon mit Mitte 40 los, bei den über 70-Jährigen leidet so gut wie jeder unter Gelenkverschleiß. Ist der Knorpel erst einmal zerstört, heilt er nicht wieder. Umso wichtiger ist es gerade bei den Knien, schon die ersten Anzeichen von Arthrose ernst zu nehmen und dem Voranschreiten der Krankheit entgegenzuwirken. Neben den üblichen Prozeduren wie Physiotherapie, moderater Bewegung und Schmerztherapie wird oft auch eine Behandlung mit Hyaluronsäure empfohlen. Diese wird direkt ins betroffene Gelenk injiziert, wo sie als Schmiermittel dient und den Knorpel ernährt.

Schnelle und langanhaltende Wirkung

Worauf aber sollten Patienten achten, wenn sie sich für eine solche Injektion entscheiden? Zunächst einmal ist es wichtig, ein Präparat zu wählen, das so weit wie möglich der körpereigenen Hyaluronsäure im gesunden Gelenk entspricht. Es sollte schnell und langanhaltend wirken und die Schmerzen spürbar lindern. Besonders angenehm ist es darüber hinaus für den Patienten, wenn die Behandlung mit wenigen Injektionen oder gar nur einer erfolgen kann, wie beispielsweise mit Synvisc. So konnte in einer direkten Vergleichsstudie nachgewiesen werden, dass diese hochmolekulare, speziell vernetzte Hyaluronsäure schneller und länger wirkt als nicht weiter verarbeitete Präparate. In weiteren Studien zeigte sich außerdem, dass sie als einzige die Produktion der eigenen Gelenkflüssigkeit fördern und den Knorpelabbau hemmen kann. Nähere Informationen zu dieser Behandlungsform bietet das Arthrose-Infopaket, das unter http://www.synvisc.de/infopaket kostenlos zu bestellen ist.

Frühzeitig starten

Sinnvoll ist es vor allem, früh mit der Therapie zu beginnen. Denn so kann der Knorpel rechtzeitig geschützt und das Fortschreiten der Arthrose deutlich verlangsamt werden. Außerdem gewinnt man durch die Schmerzlinderung wieder Lust auf Bewegung, was dem weiteren Gelenkverschleiß ebenfalls entgegenwirkt.

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