Thomas Isenberg wird neuer Geschäftsführer der Deutschen Schmerzgesellschaft

Versorgungsdefizite verringern

„Als größte wissenschaftliche Schmerzgesellschaft Europas werden wir künftig von Berlin aus bundesweit dafür sorgen, dass Versorgungsdefizite der Patienten auch in Deutschland verringert werden“, so Prof. Dr. Wolfgang Koppert, Präsident der Deutschen Schmerzgesellschaft. „Ich freue mich, dass wir Thomas Isenberg gewinnen konnten, ab dem 1. Juli 2012 unsere Verbandsgeschäfte zu führen und auch bei unseren Partnern sowie in der Öffentlichkeit in der gesamten Breite zu vertreten. Mit der Übertragung der Geschäftsführung an Herrn Isenberg und dem Aufbau der neuen Bundesgeschäftsstelle in Berlin knüpft die Deutsche Schmerzgesellschaft konsequent an ihre Erfolge der letzten Jahre an.“

„Jeder Mensch hat das Recht auf eine angemessene Schmerzlinderung“

„Jeder Mensch hat das Recht auf eine angemessene Schmerzlinderung“, ist Thomas Isenberg, zukünftiger Geschäftsführer der Deutschen Schmerzgesellschaft, überzeugt. „Ich freue mich, gemeinsam mit allen Aktiven der Deutschen Schmerzgesellschaft die Qualität der Versorgung in den nächsten Jahren zu verbessern, die wissenschaftlichen Grundlagen der oftmals interdiziplinären Therapie zu stärken, erfolgreiche Konzepte der Qualitätssicherung und Versorgungsforschung voranzutreiben sowie den Dialog mit den Patienten beziehungsweise den Akteuren des Gesundheiswesens zu intensivieren“.

Nationalen Aktionsplan umsetzen

Richtungsweisend für die Arbeit der nächsten Jahre ist der auf Basis versorgungspolitischer Analysen entwickelte „Nationale Aktionsplan gegen den Schmerz“, den die Deutsche Schmerzgesellschaft in den nächsten Jahren bundesweit umsetzen will. Nähere Informationen zum Nationalen Aktionsplan gegen den Schmerz sowie zum zukünftigen Geschäftsführer der Deutschen Schmerzgesellschaft erhalten Sie online unter www.dgss.org

Pressekontakt
Meike Drießen, M.A., Deutsche Schmerzgesellschaft Pressestelle, c/o Ruhr-Universität Bochum, Raum UV 0/42, 44780 Bochum, Tel.: 0234/32-26952, Fax: 0234/32-14136, Internet: http://www.dgss.org
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