Thailand hautnah erleben

(djd). Bei einer Landreise durch das fernöstliche Thailand lernt man nicht die schönen Strände, sondern in erster Linie die landschaftlichen Reize und die traditionsreiche Kultur kennen. Das gilt vor allem dann, wenn man auf so traditionellen und typischen Fortbewegungsmitteln wie dem Fahrrad oder dem Ochsenkarren unterwegs ist. Besucher Thailands kommen so trotz möglicher Sprachbarrieren schnell mit den Einheimischen in Kontakt und werden von den Gastgebern herzlich empfangen.

Bangkoks Höhepunkte

In Bangkok stehen die drei wichtigsten Tempel der Stadt auf dem Besichtigungsprogramm: Wat Trai mit seiner drei Meter großen Buddha-Statue aus purem Gold, Wat Pho, Bangkoks ältester und größter Tempel, sowie Wat Benchamabophit. Letzterer wurde aus weißem Carrara-Marmor erbaut und zählt zum Unesco-Weltkulturerbe. Der Große Palast – die ehemalige Residenz der thailändischen Könige – mit dem Smaragd-Tempel Wat Phra Kaeo zählt ebenfalls zu den Höhepunkten in der Metropole.

Während einer Radtour durch die Hauptstadt erhalten die Reisenden einen intensiven Eindruck vom thailändischen Alltag. Sie radeln durch Chinatown, wo sie bei einer Fußmassage entspannen können, und sehen den Blumenmarkt der Stadt. Sehenswert ist auch Ayutthaya, die ehemalige Hauptstadt Thailands, mit dem Wat Panancherng, den drei historischen Pagoden im Wat Phra Srisanpetch und der gigantischen Bronzestatue von Wat Phra Mongkol Borpith. Mehr Infos zum 13-tägigen Reiseverlauf der Tour „Thailand hautnah“ gibt es im Asienkatalog 2014 unter http://www.karawane.de.

Alltag in Thailand

Die Reise durch das Landesinnere ist gespickt mit interessanten Ausflugszielen. So erfährt man in einer Gießerei alles über die Herstellung von Buddha-Statuen. Nach dem Besuch einer Reismühle, die noch heute mit traditionellen Dampfmaschinen betrieben wird, ist einem der Alltag der thailändischen Reisbauern während einer Ochsenkarrenfahrt ganz nah. Auf der Reise nach Norden bis zum „goldenen Dreieck“, wo Thailand, Myanmar und Laos aneinander grenzen, werden Dörfer der Bergvölker und ein Elefantencamp besucht – Ritt auf einem „grauen Riesen“ eingeschlossen.

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