Terrasse als zweites Wohnzimmer

(djd). Den ganzen Sommer über nutzen Hausbesitzer ihre Terrasse als „Verlängerung“ des Ess- beziehungsweise Wohnzimmers. Bei angenehmen Temperaturen wird der Freiraum am Haus zum Treffpunkt für die ganze Familie, und die gemeinsamen Mahlzeiten finden bevorzugt an der frischen Luft statt. Optisch lassen sich Terrasse und Balkon mit den Wohnräumen im Haus verbinden, wenn man den gleichen Bodenbelag durchgängig verlegt. Dies schafft zugleich barrierefreien Bewegungskomfort. Keramische Fliesen eignen sich durch ihre funktionalen Eigenschaften dafür besonders gut: Sie sind witterungsbeständig, feuchtigkeits- und fleckresistent und ausgesprochen reinigungsfreundlich.
Die aktuellen Kollektionen deutscher Markenhersteller bieten zahlreiche Outdoor-Serien in wohnlicher Optik und angesagtem Design, z.B. in Naturstein- oder Holzoptik. Unter http://www.fliesenverband.de finden sich Inspirationen für die Terrassengestaltung.

Während Terrassenbeläge wie Holz durch Wind und Wetter altern oder unbehandelte Natursteine Moosen und Flechten die Möglichkeit geben, sich festzusetzen, bleibt die gebrannte Oberfläche keramischer Fliesen mit geringem Reinigungs- und Pflegeaufwand für viele Jahre schön. Fliesen für den Außenbereich müssen seitens des Herstellers als frostsicher deklariert sein; Fachverleger beziehungsweise -händler beraten über die empfehlenswerte Rutschhemmungsklasse (bundesweite Suche unter http://www.deutsche-fliese.de).

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