Telemedizin: Test an Patienten mit chronischen und komplexen Wunden

Von diesen Tests profitieren vor allem Patienten, die zum Beispiel an Dekubitus (Wundliegen), Ulcus cruris (offenes Bein) oder diabetischer Fußulzera leiden und in einer dieser neun Regionen wohnen: Basse-Normandie, Burgund, Zentralfrankreich, Elsass, Haute-Normandie, Languedoc-Roussillon, Martinique, Pays de la Loire und Picardie.

Diese Patienten erhalten entweder eine Telekonsultation oder eine teletechnische Ferndiagnose einer sozial-medizinischen Struktur, die wiederum mit einem medizinischen Sachverständigen in Verbindung steht.

Das Ziel dieser Experimente besteht darin, den Patienten einen Zugang zum Pflegeangebot innerhalb eines angemessenen Zeitraums zu ermöglichen, ihm bestimmte Wege zu ersparen und somit eine breitere Palette an Behandlungsmethoden anbieten zu können.

Ein Pflichtenheft wird in den nächsten Tagen auf der Webseite des französischen Ministeriums für Soziales, Gesundheit und Frauenrechte veröffentlicht. Sollte sich dieses System als effizient erweisen, wird die Regierung eine allgemeine Einführung in Betracht ziehen.

Weitere Informationen: Webseite des französischen Ministeriums für Soziales, Gesundheit und
Frauenrechte – http://www.sante.gouv.fr/deploiement-de-la-telemedecine-tout-se-joue-maintenant.html

Kontakt: Alexandra Bechard, alexandra.bechard@sante.gouv.fr

Quelle: „Télémédecine : lancement d’une expérimentation autour des patients souffrant de plaies chroniques et/ou complexes“, Artikel des französischen Ministeriums für Soziales, Gesundheit und Frauenrechte, 22.04.2015 – http://www.sante.gouv.fr/telemedecine-lancement-d-une-experimentationautour-des-patients-souffrant-de-plaies-chroniques-et-ou-complexes.html

Redakteurin: Nolwenn Marchaland, nolwenn.marchaland@diplomatie.gouv.fr

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