Telematik-Masterstudenten der TH Wildau erhielten 3. Preis im VDI-Wettbewerb „Mensch und Technik“

In ihrer Projektarbeit im Rahmen des Moduls „Programmierung eingebetteter Systeme mit C++“ hatten die beiden Telematikstudenten „ihren“ humanoiden Roboter namens „Annabell“ so programmiert, dass er Personen die Gebärdensprache beibringen sowie ausgewählte gesprochene Worte und Sätze mittels Gestiken in die Gebärdensprache übersetzen kann. Die innovative Lösung ist zum Beispiel für den Alltag in der (Alten-)Pflege bestimmt. Sowohl Pflegebedürftige als auch das Pflegepersonal erhalten mit dieser zeitgemäßen Form die Möglichkeit, ihre Kenntnisse in der Gebärdensprache zu vertiefen. Zudem können Betroffene bei sich abzeichnender Gehörlosigkeit die Gebärdensprache rechtzeitig erlernen.

Die Bachelorarbeit wurde an der TH Wildau von Prof. Dr. Janett Mohnke, Fachgebiete Technische Informatik und Mobile Informationssysteme, betreut.

Bereits zum dritten Mal hatte der VDI-BV BB Ingenieurstudentinnen und -studenten Berliner und Brandenburger Hochschulen aufgerufen, sich am Wettbewerb „Mensch und Technik“ zu beteiligen. Ausgezeichnet wurden Projekt- und Abschlussarbeiten, die einen klaren Bezug zum Thema Mensch und Technik aufwiesen.

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