Telefonische Beratung zu Demenz und Pflege von Angehörigen

Jena (07.01.10) Es gehört zu den schwierigsten Situationen für Angehörige, wenn sie vom eigenen Ehemann, der Mutter oder dem Kind nicht mehr erkannt werden, weil diese an Demenz erkrankt sind. Für die Familienmitglieder entstehen viele Fragen, etwa: Wie gehe ich damit um? Wie kann ich das bewältigen?

Häufig benötigen die pflegenden Anverwandten selber Unterstützung. Solch ein Unterstützungsangebot für Angehörige von Demenzkranken wird auch an der Friedrich-Schiller-Universität Jena entwickelt und angewandt. Für eine Studie zur telefonischen Unterstützung für pflegende Angehörige von Demenzkranken im Raum Thüringen suchen die Psychologen weitere Teilnehmer. Die Professur für Klinisch-Psychologische Intervention bietet im Rahmen der Studie eine kostenlose telefonische Beratung rund um das Thema Demenz und Pflege von Angehörigen an.

Weitere Informationen sind zu erhalten bei: Dipl.-Psych. Denise Schinköthe, Tel. 03641 / 945955, E-Mail: Denise.Schinkötheuni-jena.de oder Dipl.-Psych. Grit Risse, Tel. 03641 / 945178, E-Mail: Grit.Risseuni-jena.de.
(idw, 01/2010)

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