Telefon-Hotline zu Kinderherzkrankheiten

Kann man schon während der Schwangerschaft einen Herzfehler beim Baby sicher feststellen? Welche Risikofaktoren gibt es, welche erblichen Ursachen? Welche Heilungschancen haben Kinder mit Herzfehlern heute, und ist später ein normales Leben möglich? Am Mittwoch, dem 5. Mai 2010, stehen die Herzspezialisten der Greifswalder Universitätskinderklinik anlässlich des bundesweiten „Tages des herzkranken Kindes“ in einem Telefonforum für Fragen rund um das Kinderherz zur Verfügung.

Telefon-Hotline zum Thema Kinderherzkrankheiten
Mittwoch, 5. Mai 2010 – 18.00 bis 20.00 Uhr
Telefon: 03834-86 63 77

Der neue Kinderkardiologe und gebürtige Nordrhein-Westfale ist in Greifswald kein Unbekannter. Dr. Sven Armbrust arbeitete bereits von 1998 bis 2006 am Uniklinikum Greifswald. Von 2007 bis 2010 durchlief der Kinderarzt und Frühchenexperte eine zusätzliche Ausbildung zum Kinderherzspezialisten in dem renommierten Kinderherzzentrum des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein in Kiel, dem drittgrößten Herzzentrum Deutschlands. Der 40-Jährige kehrt nun in die Universitäts- und Hansestadt zurück und vertritt den Leiter der Abteilung Neonatologie und Pädiatrische Intensivmedizin, Prof. Rolf-Dieter Stenger. Das Behandlungsspektrum an der Kinderklinik, auch im intensivmedizinischen Bereich, soll mit der personellen Verstärkung weiter ausgebaut werden. In der kinderkardiologischen Ambulanz finden künftig in enger Zusammenarbeit mit der Frauenklinik auch Schwangere, die ein Baby mit einem angeborenen Herzfehler erwarten, einen Ansprechpartner für eine optimale Entbindungsplanung.

Ansprechpartner Universitätsklinikum Greifswald
Klinik und Poliklinik für Kinder und Jugendmedizin
Direktor: Prof. Dr. med. Holger Lode
Dr. med. Sven Armbrust
Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin/
Neonatologie/Kinderkardiologie
Sauerbruch-Straße, 17475 Greifswald
T +49 3834 86-63 01
E armbrust@uni-greifswald.de
<www.klinikum.uni-greifswald.de>
(idw, 04/2010)

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