Tage der offenen Tür am 23. und 24. November 2013

Aufgrund der anhaltend großen Nachfrage findet der „Tag der offenen Tür“ an der Universität Witten/Herdecke auch in diesem Herbst wieder an zwei Tagen statt. Am 23. und 24. November werden die Studiengänge Humanmedizin, Wirtschaftswissenschaft, Zahnmedizin, Pflegewissenschaft, Kulturreflexion und Psychologie in einem Rundum-Paket mit allen relevanten Informationen vorgestellt. Außerdem gibt es die Möglichkeit, interessante Seminare zu besuchen und Einblicke in das fakultätsübergreifende Studium fundamentale zu erhalten. Es besteht genügend Zeit für den Austausch mit Professoren und Studierenden. Zusätzlich stellen Studierende ihre Initiativen vor, in denen sie sich neben ihrem Studium engagieren.

Informationen erhalten potenzielle Studieninteressierte auch über den so genannten „Umgekehrten Generationenvertrag“, der ein Studium an der UW/H für jede Studentin und jeden Studenten ganz unabhängig von den gegenwärtigen finanziellen Möglichkeiten sicherstellt. Unter dem Motto „Frei studieren – frei finanzieren“ werden die Studienbeiträge erst bei erfolgreicher Berufstätigkeit und nach Überschreiten einer bestimmten Einkommenshöhe fällig.

Erstmals vorgestellt werden in diesem Rahmen auch drei neue Master-Studiengänge der Universität, die zum Sommersemester 2014 in Witten starten sollen: Der interdisziplinäre Studiengang „Philosophy, Politics and Economics“ (PPE) wird von der Wirtschaftsfakultät angeboten, die beiden Studiengänge „Doing Culture“ und „Ethik und Organisation“ von der Fakultät für Kulturreflexion.

Hier finden Sie die Möglichkeit zur Anmeldung: www.uni-wh.de/tdot

Weitere Informationen:
zum Umgekehrten Generationenvertrag: www.uni-wh.de/ugv
zum Studiengang „Philosophy, Politics and Economics: www.uni-wh.de/ppema
zum Studiengang „Doing Culture”: www.uni-wh.de/dc
zum Studiengang „Ethik und Organisation“: www.uni-wh.de/eo

Kontakt:
Susann Kleinhans: 02302 / 926 – 550 oder susann.kleinhans@uni-wh.de

Über uns:
Die Universität Witten/Herdecke (UW/H) nimmt seit ihrer Gründung 1982 eine Vorreiterrolle in der deutschen Bildungslandschaft ein: Als Modelluniversität mit rund 1.750 Studierenden in den Bereichen Gesundheit, Wirtschaft und Kultur steht die UW/H für eine Reform der klassischen Alma Mater. Wissensvermittlung geht an der UW/H immer Hand in Hand mit Werteorientierung und Persönlichkeitsentwicklung.

Witten wirkt. In Forschung, Lehre und Gesellschaft.

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