Vorhofflimmern

Blutkrebs, Tuberkulose, Leukozytenwerte,: Gerinnungskontrolle - Blutkrebs, Krebsdiagnose, Blut

Gerinnungskontrolle: Warnung vor überholtem Quick-Wert – Patienten sollten auf INR-Wert bestehen

Gerinnungskontrolle. Um schwere Nebenwirkungen wie Blutungen zu verhindern, muss bei Herzpatienten, die das gerinnungshemmende Medikament Marcumar einnehmen, die Intensität der Gerinnungshemmung („Blutverdünnung“) regelmäßig kontrolliert werden. Eine exakte Einstellung des Medikaments erfolgt seit über 30 Jahren mit dem weltweit standardisierten INR-Wert (engl. „International Normalized Ratio“), der die Stärke der Gerinnungshemmung und damit die Wirkung des Medikaments […]

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Diagnoseverfahren, Herzschwäche, Herzrhythmusstörung, Vorhofflimmern

Vorhofflimmern

Vorhofflimmern (auch Atrial Fibrillation genannt) ist eine Herzrhythmusstörung, die insbesondere bei älteren Menschen häufig auftritt. Symptome sind ein unregelmäßiger und meist deutlich beschleunigter Herzschlag. Die Patienten berichten außerdem über Herzstolpern, Atemnot, Schwindel und Angstgefühl. Fast 1,8 Millionen Menschen (2,2 Prozent der Bevölkerung) leiden an Vorhofflimmern und unter den 70-80-Jährigen beträgt die Häufigkeit sogar 16 Prozent. Da

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Blutdruck und Cholesterin, Herzinfarkt, Herzrhythmusstörungen, Gesundheits-Pass, Vorhofflimmern, Herzrhythmusstörungen, Herzerkrankungen, Schlaganfall

Vorhofflimmern: Neuen Biomarkern und Geschlechterunterschieden auf der Spur

Vorhofflimmern. Welche Biomarker darauf hinweisen, dass jemand Vorhofflimmern entwickeln könnte, und welche Risikofaktoren sich bei dieser Erkrankung geschlechtsspezifisch zuordnen lassen: Dazu wurden bei der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie (DGK) in Mannheim aktuelle Studien präsentiert. Der Kongress mit mehr als 8.500 Teilnehmern widmete in diesem Jahr dem Thema Herzrhythmusstörungen einen besonderen Schwerpunkt. Biomarker: Neue

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Schlaganfall, Herzinfarkt, pAVK, Notfallzentren, Schlaganfallrisiko, Schlaganfall, Herzinfarkt

X-VeRT Studie – Kardioversion zur Rhythmuskontrolle bei Vorhofflimmern mit Antikoagulation begleiten

Vorhofflimmern (VHF) ist die häufigste klinisch relevante Herzrhythmusstörung(1) und gekennzeichnet durch eine unkoordinierte Aktivierung der Vorhöfe mit hämodynamischen Veränderungen bis hin zur Stase. Dadurch wird die Entstehung von Blutgerinnseln in den Vorhöfen, insbesondere im Vorhofohr begünstigt.(2) Patienten mit VHF haben ein fünffach höheres Risiko für einen Schlaganfall als Menschen ohne diese Herzrhythmusstörung.(3) X-VeRT Studie Ein

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Hypertonie, Bluthochdruck-Patienten, Bluthochdruck, Blutdruck, Bluthochdruck, Blutdruckmessen

Plötzlicher Blutdruck-Anstieg: Wann den Notarzt (112) rufen?

Blutdruck. Regelmäßiges Blutdruckmessen ist die wichtigste Vorsorgemaßnahme, um die schwerwiegenden Folgen eines unbehandelten Bluthochdrucks wie Schlaganfall, Herzinfarkt, Herzschwäche, Vorhofflimmern oder Nierenschädigung zu verhindern. Besonders problematisch ist es, wenn der Blutdruck plötzlich ansteigt und Werte in Ruhe z. B. von 190-200 mmHg (oberer Wert) oder mehr erreicht. Für Patienten entscheidend für das weitere Vorgehen in dieser

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Blutdruck und Cholesterin, Herzinfarkt, Herzrhythmusstörungen, Gesundheits-Pass, Vorhofflimmern, Herzrhythmusstörungen, Herzerkrankungen, Schlaganfall

Ionen gegen Herzrhythmusstörungen – Nicht-invasive Alternative zu Katheter-Eingriff

In Deutschland leiden etwa 350 000 Patienten unter verschiedenen Herzrhythmusstörungen. Diese können zur dauerhaften Schädigung, etwa durch einen Schlaganfall, oder zum plötzlichen Herztod führen. Bei Herzrhythmusstörungen wie dem Vorhofflimmern oder der Herzkammertachykardie gerät das Herz aus seinem regulären Takt, der durch einen Impulsgeber, den Sinusknoten, vorgegeben wird. Dies wird häufig mit Medikamenten oder mit einer

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Lipodystrophie, Schmerzstörung, Herzerkrankungen, Hämophilie A

NOAH – AFNET 6 Studie: Kann orale Antikoagulation bei Patienten mit AHRE Schlaganfälle verhindern?

Patienten, bei denen Vorhofflimmern durch ein EKG zweifelsfrei nachgewiesen ist, erhalten eine Behandlung mit einem gerinnungshemmenden Medikament (orale Antikoagulation) zur Vorbeugung vor Schlaganfällen. Allerdings bleibt Vorhofflimmern häufig unerkannt (stummes Vorhofflimmern) und macht sich in vielen Fällen erst durch einen Schlaganfall bemerkbar. Prof. Paulus Kirchhof, der wissenschaftliche Leiter der NOAH – AFNET 6 Studie, Birmingham, Großbritannien,

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BRIDGE-Studie

Viele Patienten mit Vorhofflimmern bekommen dauerhaft eine orale Antikoagulation. Dies soll sie vor thromboembolischen Ereignissen wie einem Schlaganfall schützen. Bei Operationen oder anderen Eingriffe ist zeitweise eine Unterbrechung dieser Behandlung erforderlich. Damit die Patienten während der Unterbrechung vor thromboembolischen Ereignissen geschützt sind, wird häufig ein sogenanntes Bridging mit (in der Regel niedermolekularen) Heparinen durchgeführt. Unter

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Vorhofflimmern und Schlaganfall-Prophylaxe

Herzerkrankungen wie Vorhofflimmern (Arrhythmie), eine verschleppte Entzündung des Herzmuskels (Myokarditis) oder eine Herzmuskelschwäche (Herzinsuffizienz) können Auslöser für einen Schlaganfall sein. Die Folgen sind oftmals Lähmungen, die im besten Fall nach gezielter Behandlung wieder abklingen. Aber auch Todesfälle sind möglich, wie uns vor kurzem der Tod des 45-jährigen Sängers Roger Cicero gezeigt hat. Daten der GKV

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Herzkreislauferkrankungen

Kardiologie Spezial – Herz im Fokus

Auch in diesem Jahr werden auf dem 82. Kongress der Deutschen Kardiologie Gesellschaft in Mannheim Innovationen in der medikamentösen Therapie vorgestellt. „Dazu zählen insbesondere die Ansätze der PCSK-9 Inhibition zur Behandlung der Hypercholesterinämie und die Angiotensin-Neprilysin-Inhibition im Rahmen der Herzinsuffizienztherapie. Beides sind Meilensteine der kardiovaskulären Medizin“, betont Prof. Dr. Stefan Blankenberg (Universitäts-klinikum Hamburg-Eppendorf), Vorsitzender der Programmkommission Deutschen

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