Tumoren

Prostatakrebs

Prostatakrebs – Operation erst bei PSA-Anstieg

Prostatakrebs. Prostatatumoren, die sich auf das Prostatagewebe beschränken und nicht weiter gestreut haben, werden mit kurativer Zielsetzung (Heilungsabsicht) behandelt. Dabei kann primär eine Operation oder eine Bestrahlung (Radiotherapie) erfolgen. Günstig beim Prostatakarzinom ist, dass durch die Messung des sogenannten PSA-Wertes* im Blut ein erneutes Tumorwachstum frühzeitig entdeckt wird. Prostatakrebs Nach einer Operation, bei der die …

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Rheuma und Krebs

Rheuma und Krebs – welche Zusammenhänge gibt es?

Welt-Rheuma-Tag 2020: Rheuma und Krebs – Register soll Zusammenhänge klären und Therapieentscheidungen erleichtern. Von einer entzündlich-rheumatischen Erkrankung sind rund fünf bis acht Prozent der Bevölkerung im Laufe ihres Lebens betroffen, und bösartige Tumore (Malignome) sind eine der häufigsten Todesursachen weltweit. Das Lebenszeitrisiko für jegliche Krebserkrankungen wird vom Robert Koch-Institut mit 45 Prozent angegeben – fast …

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Gehirntumoren

Gehirntumoren möglichst ohne Nebenwirkungen behandeln

Glioblastome gehören zu den aggressivsten Gehirntumoren bei Erwachsenen. Durch ihr schnelles Wachstum und ihre Verschiedenartigkeit sind Glioblastome schwer zu behandeln. Operativ lassen sich die bösartigen Tumore in der Regel nicht vollständig oder dauerhaft entfernen. Im Anschluss folgt daher eine kombinierte Strahlen- und Chemotherapie, die allerdings mit Nebenwirkungen auf den gesamten menschlichen Körper verbunden sein kann. …

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Enddarmkrebs

Diese Therapie verbessert krankheitsfreies Überleben bei Enddarmkrebs

Enddarmkrebs. Die vergangenen Jahrzehnte der modernen Krebsforschung haben gezeigt, dass eine Verbesserung der Prognose der Patienten nur selten durch eine einzige Therapie oder ein Medikament zu erreichen ist. Im Gegenteil: Erfolgsversprechender ist der multimodale Ansatz, bei dem verschiedene Therapieformen kombiniert oder nacheinander eingesetzt werden. Durch Optimierung der Therapieregime und -abfolgen konnten in der Vergangenheit stetige …

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Nebenwirkungen der Krebstherapie bekämpfen, Krebs aufspüren, Onkologische Leitlinien, Krebsgene, Harnblasenkrebs, Krebserkrankungen

Metastasen – das macht die gestreute Tumorzelle so gefährlich

Metastasen. Einzelne, gestreute Tumorzellen können für Krebspatienten tödlich sein. Jahrelang schlummern sie im Knochenmark oder anderen Organen, um eines Tages Metastasen zu bilden, die schließlich zum Tod führen. Neun von zehn Krebstoten sterben nicht am Primärtumor, sondern an den Tochtergeschwülsten. »Wir entwickeln spezielle Methoden, um einzelne gestreute Tumorzellen genetisch zu analysieren und sie gezielt zu …

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Gehirntumoren

Immuntherapien bei Hirntumoren einsetzbar?

Immuntherapien bei Hirntumoren. Den Immunzellen in Hirntumoren auf der Spur. Die Entfernung eines bösartigen Tumors im Gehirn gleicht einer Gratwanderung: Einerseits gilt es, möglichst viel Tumorgewebe zu entfernen, andererseits muss gleichzeitig gesundes Gewebe verschont werden. Da die Krebszellen das gesunde Hirngewebe infiltrieren, lassen sie sich durch eine Operation in der Regel nicht vollständig entfernen. Zwar …

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Bauchspeicheldrüsenkrebs

Bauchspeicheldrüsenkrebs – so entstehen die Schmerzen

Bauchspeicheldrüsenkrebs. Bösartige Tumore der Bauchspeicheldrüse verursachen in den frühen Stadien oft keine, oder nur unspezifische Symptome. Genau das macht diesen Krebs so hinterlistig und gefährlich, denn häufig wird der Tumor daher erst im fortgeschrittenen Stadium erkannt. Obwohl sich der Bauchspeicheldrüsenkrebs (wissenschaftlich: Pankreaskarzinom) so unbemerkt im Körper ausbreitet, entwickeln doch viele Patienten im Laufe der Erkrankung …

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Krebspatient

Harnblasenkrebs – so kommt es zur Krebsentstehung

Harnblasenkrebs. Die Behandlung des in Deutschland und anderen Industrieländern häufig diagnostizierten Harnblasenkarzinoms wird dadurch erschwert, dass für fortgeschrittene Tumore kaum wirksame Medikamente zur Verfügung stehen und selbst Tumore früher Stadien zwar chirurgisch entfernt werden können, jedoch sehr häufig an anderen Stellen der Harnblase wiederkehren. Ursächlich für die Entstehung des Harnblasenkarzinoms sind schon länger bekannte Störungen …

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Lymphdrüsenkrebs

Lymphdrüsenkrebs kann auch das Gehirn befallen

Lymphdrüsenkrebs. Es ist ein erstaunliches Phänomen, dass es spezielle Arten von Lymphdrüsenkrebs gibt, die im Gehirn auftreten. Diese können sich sogar ausschließlich als sogenannte „primäre ZNS-Lymphome“ im Gehirn manifestieren. Offenbar entwickeln diese bösartigen Krebszellen besondere Strategien, die es ihnen ermöglichen, sich besonders leicht im Gehirn zu vermehren. Dies ist für erkrankte Patienten lebensbedrohlich, weil derzeitig …

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Knochenkrebs

Knochenkrebs – bösartige Knochentumoren bei Kindern und Jugendlichen

Knochenkrebs. Ewing-Sarkome sind die zweithäufigsten bösartigen Knochentumoren bei Kindern und Jugendlichen. Am Anfang der Erkrankung steht eine einzige spontane Mutation, durch die ein sogenanntes Fusions-Onkogen entsteht. Dieses Fusions-Onkogen aktiviert weitere Gene und setzt einen Prozess in Gang, der den Krebs auslösen kann. In welchem Ausmaß dies geschieht, bestimmen angeborene genetische Variabilitäten der Patienten, sodass es …

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