Suizid

Depression hat viele Gesichter

Depression hat viele Gesichter

Depression hat viele Gesichter – Plakatkampagne! Die gemeinnützige Stiftung Deutsche Depressionshilfe und Suizidprävention und die Wall GmbH starten gemeinsam eine Plakatkampagne in deutschen Großstädten. Auf digitalen Flächen wird auf das Thema Depression aufmerksam gemacht und auf Informations- und Unterstützungsangebote verwiesen. Die Idee und Umsetzung der Motive stammen von der Kreativagentur Grabarz & Partner in Hamburg. […]

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Selbstmordgefährdet - Entzündungswerte geben Hinweis

Selbstmordgefährdet – Entzündungswerte geben Hinweis

Selbstmordgefährdet – „Wir haben uns die Frage gestellt, ob Entzündungen einen gemeinsamen genetischen Hintergrund mit einzelnen depressiven Symptomen teilen und ob sie sogar für deren Entstehung mitverantwortlich sind“, erklärt Nils Kappelmann vom Max-Planck-Institut für Psychiatrie (MPI) in München. Die Wissenschaftler des MPI, der Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU) und der University of Cambridge analysierten eine Reihe genetischer

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Lässt sich ein Suizid vorhersagen?

Lässt sich ein Suizid vorhersagen?

Lässt sich ein Suizid vorhersagen? Wann sollte ein suizidgefährdeter Patient stationär aufgenommen und versorgt werden? Darf ein Patient die Klinik über das Wochenende verlassen oder ist die Gefahr eines Suizids zu hoch? Diese Fragen müssen Ärzte und Therapeuten regelmäßig beantworten und anhand von bestimmten Faktoren das Risiko einschätzen. Es gibt zwar etablierte Risikofaktoren für suizidale

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Suizid – Prävention als globale Herausforderung

Jeden Tag nehmen sich in Deutschland nahezu 30 Menschen das Leben. Damit versterben hierzulande jährlich insgesamt ca. 10.000 Menschen durch Suizid. Weltweit sind rund 800.000 Todesfälle durch Suizid zu verzeichnen. Die Zahl der Suizidversuche ist schätzungsweise 15-20mal so hoch. Zwei von drei Suiziden werden dabei in Deutschland von Männern verübt, insbesondere ältere Männer haben ein

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Paientenrecht

Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin zur Suizidbeihilfe

Aus Sicht der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP) gibt es grundsätzlich keinen Grund für eine Verschärfung des gültigen Strafrechts. Nur 21 Prozent der kürzlich befragten DGP-Mitglieder hatten sich für eine strafrechtliche Änderung ausgesprochen. Der fraktionsübergreifende „Entwurf eines Gesetzes zur Strafbarkeit der geschäftsmäßigen Förderung der Selbsttötung“ um Michael Brand (CDU/CSU) und Kerstin Griese (SPD) zielt darauf

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Ärzte für das Leben e.V.: Beihilfe zum Suizid mit Beruf des Arztes nicht vereinbar

Im Vorfeld der am 13. November im Deutschen Bundestag geplanten „Orientierungsdebatte“ zur gesetzlichen Regelung des ärztlich assistierten Suizids stellt der Verein „Ärzte für das Leben“ erneut klar, dass er jegliche Form einer gesetzlichen Zulassung des ärztlich assistierten Suizids ablehnt. Der Verein verweist auf die Musterberufsordnung der Bundesärztekammer, die festhält, dass „Ärztinnen und Ärzte … Sterbenden

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Kinder frühzeitig mit dem richitgen Umgang mit dem Internet vertraut machen – Innocent in Danger

„Wir dürfen nicht erst hinschauen, wenn es zu spät ist. Bereits frühzeitig müssen Kinder über die Gefahren im Netz aufgeklärt und entsprechend geschult werden“, bekräftigt Stephanie zu Guttenberg, Präsidentin von Innocence in Danger e.V., erneut nach dem Selbstmord der 15-jährigen Amanda Todd aus Kanada. Ein unbekannter Täter hatte Amanda mit Nacktbildern erpresst und sie in

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Depression und Suizidalität: Die neun häufigsten Fehlannahmen, Missverständnisse und Irrtümer

Zum Thema Depressionen gibt es die untershiedlichsten Ansichten und Meinungen, Diagnosen und Therapieoptionen. Viele Menschen erleben, dass Abläufe im Berufsleben immer straffer und schneller werden. Durch neue Medien wie Smartphone, E-Mails etc. verfolgen uns Arbeitsprobleme bis in die Freizeit und den Urlaub. Im Folgenden werden die neun häufigsten Fehlannahmen genannt. 1) Immer mehr Menschen erkranken

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