Schlaganfall

Herzmedizin: Kooperation zwischen Allgäu und China

Das regionale Herz- und Gefäßzentrum Oberallgäu-Kempten will auf dem Gebiet der Herzmedizin mit China zusammenarbeiten. Der erste Schritt ist bereits getan: Herzchirurg Dr. Kefei Li von der Tongji-Universität in Shanghai ist als Stipendiat der Bundeskanzlerin ein Jahr lang zu Gast am Standort Immenstadt tief in Deutschlands Süden. Gemeinsam mit seinem Doktorvater Professor Dr. Jan Torzewski, […]

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Cholesterinsenker bleiben Behandlungsstandard bei Patienten mit erhöhtem Risiko für Herzinfarkte, ischämischen Schlaganfall und anderen kardiovaskulären Ereignissen

Zwei jüngst publizierte große Metaanalysen haben die Diskussion um den Nutzen der Statine neu entfacht. Die alte Regel bleibt aber bestehen: Bei sachgemäßer Anwendung gehören die Cholesterinsenker zum Standardrepertoire in der Behandlung von Patienten mit einem erhöhten Risiko für Herzinfarkte, ischämischen Schlaganfall und anderen kardiovaskulären Ereignissen. Dies betonen Prof. Dr. med. Hans-Christoph Diener von der

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Schmerzmittel können Gefahr von Schlaganfall steigern

Die Einnahme von Schmerzmitteln ist für die meisten Menschen nicht mit der Gefahr eines Schlaganfalls verbunden. Dies stellt die Deutsche Schlaganfall-Gesellschaft (DSG) anlässlich einer Studie klar, die kürzlich im „British Medical Journal“ erschienen war und für viel Aufsehen gesorgt hatte. Vorsicht ist allerdings bei Patienten geboten, die bereits aufgrund von Gefäßkrankheiten schlaganfallgefährdet sind und Schmerzmittel

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Rauchfrei ins neue Jahr – Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung hilft beim Rauchverzicht

Das Jahresende rückt näher und viele Raucherinnen und Raucher nehmen sich vor, das neue Jahr rauchfrei zu beginnen. Ein Rauchausstieg lohnt sich in jedem Fall – für die eigene Gesundheit und die der Mitmenschen. Jedes Jahr sterben 110.000 bis 140.000 Menschen in Deutschland an den Folgen des Rauchens, weitere rund 3.300 Menschen erliegen den Folgen

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Schlaganfälle: 80 000 Schlaganfälle durch durch einen hohen Blutdruck verursacht – Bei Hypertonikern mit hohem bzw. sehr hohem kardiovaskulärem Risiko kann antihypertensive Kombinationstherapie eine therapeutische Strategie sein

Eine arterielle Hypertonie ist stets im Kontext anderer Risikofaktoren und Begleiterkrankungen zu bewerten.  Ein Typ 2-Diabetes, eine koronare Herzkrankheit (KHK), ein metabolisches Syndrom oder eine Nierenfunktionsstörung machen den Bluthochdruck-Patienten schnell zum „Hochrisiko-Hypertoniker“, der eine zuverlässige Blutdrucksenkung und zusätzliche protektive Strategien benötigt. Die Compliance ist dabei ein wichtiger Aspekt. Eine antihypertensive Fixkombination kann einen wichtigen Beitrag

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Locked-in-Syndrom – wenn eine Hirnschädigung nach Schlaganfall oder Unfall zum Albtraum wird

Bei vollem Bewusstsein vollständig gelähmt – ein Albtraum, der nach Hirnschädigung wie nach einem Schlaganfall oder Unfall vorkommt und sich zum Beispiel am extremsten im Locked-in-Syndrom (LIS) manifestiert. Immer mehr Patienten mit einem Locked-in-Syndrom verbleiben in Pflegeheimen. Obwohl mit geeigneter Rehabilitation beachtliche Erfolge erzielt werden können, wird ihnen die Rückkehr in die Gesellschaft immer häufiger

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Bei Vorhofflimmern Schlaganfall verhindern – Gerinnungshemmer Rivaroxaban bewährt sich in Rocket AF-Studie

Schlaganfälle schädigen das Gehirn, können zu Behinderungen führen und tödlich sein. Menschen, die an Vorhofflimmern leiden, unterliegen einem fünffach erhöhten Risiko für Schlaganfälle – rund ein Drittel der betroffenen Menschen erleidet einen Schlaganfall. Vorhofflimmern ist eine der häufigsten Herzrhythmusstörungen weltweit – sie betrifft mehr als 2,3 Millionen US-Amerikaner und bis zu 6 Millionen Europäer. Der

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Hals-Nasen-Ohrenärzte: Individuelle Therapien bringen Patienten ihre Lebensqualität zurück

Fast die Hälfte aller über 75-Jährigen in Deutschland leidet unter Schluckstörungen. Diese sogenannte Dysphagie äußert sich auch bei 25 Prozent aller Schlaganfall-Patienten sowie 65 Prozent aller Patienten mit Hirnstamm- verletzungen. Fehlfunktionen des Schluckapparats führen nicht selten zu dauerhaften Leiden oder gar zum Tode. Innerhalb von 24 Stunden schluckt jeder Mensch durchschnittlich etwa 1 000-mal. Dabei

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Wie das Gehirn sich Rechenleistung spart

Gehirn – Neue Kunstfertigkeiten werden in vereinfachten Speichern abgelegt, um sie mühelos abrufbar zu machen Wissenschaftler aus Leipzig und Würzburg haben in einer Studie an Musikern und Nichtmusikern herausgefunden, wie das menschliche Gehirn sich „Rechenleistung“ spart: „Es ist in der Lage, schwierige Bewegungen so zu speichern, dass sie bei Bedarf schnell und ziemlich mühelos wieder

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Vorhofflimmern: Vorboten des Schlaganfalls mit 7-Tage-Langzeit-EKG häufiger zu entdecken

Schlaganfall – Eine Studie zur Schlaganfallforschung an der Universitätsmedizin Göttingen bringt neue Erkenntnisse für die Ursachenabklärung: Die Überwachung mit 7-Tage-Langzeit-EKG ist wesentlich effektiver als ein 24-Stunden EKG. Wenn das Herz aus dem Rhythmus ist, wird es oft auch für das Gehirn gefährlich. Die Herzrhythmusstörung „Vorhofflimmern“ gilt als der mit Abstand größte Risikofaktor für einen Schlaganfall.

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